Sonntag, 27. September 2015, 10:04 Uhr

Scherzkeks Rihanna gibt den gnadenlosen Boss

Scherzt sie oder nicht? Popsängerin Rihanna postete auf Instagram Auszüge aus einem Mitarbeiter-Handbuch ihrer im letzten Jahr gegründeten Firma Rihanna Fenty Corp. Daraus wird ersichtlich, dass man nicht viel Zeit zum Lachen hat, wenn man bei ihr angestellt ist. Das Ganze erinnert an ‚Der Teufel trägt Prada‘. Nur noch viel schlimmer.

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So steht darin, dass den Mitarbeitern nur „104 persönliche Tage im Jahr“ zustehen, auch „Samstag und Sonntag genannt“. Krankmeldungen nützer nichts: Da steht: “Wir werden ein ärztliches Attest nicht mehr als Nachweis der Krankheit akzeptieren. Wenn du zum Arzt gehen kannst, dann kannst du auch auf die Arbeit kommen.”

Auch Mittagspausen werden von Arbeitgeberin Rihanna als Problem gehandelt und sind abhängig vom Körpergewicht der Mitarbeiter. “Dünne Leute dürfen 30 Minuten Mittagspause machen, weil sie mehr Zeit brauchen, um mehr zu essen. Dicke Leute dürfen nur für fünf Minuten in die Mittagspause, weil sie nicht mehr Zeit brauchen, um ihren Abnehmdrink zu trinken.”

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Der Brüller aber ist das hier: Der Popstar verweist auf eine strikte Drei-Minuten-Frist für die Benutzung der Toilette. Falls die Zeit abgelaufen ist „ertönt ein Alarmsignal, die Toilettenpapierrolle wird eingefahren, die Klotür öffnet sich und ein Bild wird aufgenommen.“

Natürlich hat Rihanna, die mit Kanye West derzeit an ihrem achten Album werkelt, Sinn für Humor, das Ganze entpuppte sich natürlich als Scherz. Die 27-jährige hatte im letzten Jahr ihren Nachnahmen Fenty schützen lassen, um damit offenbar im Modebereich durchzustarten zu können.

Fotos: WENN.com, Instagram