Montag, 05. Oktober 2015, 11:06 Uhr

Jennifer Lawrence fühlte sich in Berlin nach der letzen Klappe "innerlich tot"

Jennifer Lawrence fühlte sich nach dem Ende des ‘Tribute von Panem’-Franchise “innerlich tot”. Die Oscarpreisträgerin, die fünf Jahre lange für ihre Rolle als Katniss Everdeen für die Buchverfilmungen vor der Kamera stand, gestand nun, dass sie ihre Emotionen nach dem letzten Film der Reihe, ‘Die Tribute von Panem – Mockingjay 2’, nicht zurück halten konnte, als die letzte Klappe in Berlin fiel.

Jennifer Lawrence fühlte sich in Berlin nach der letzen Klappe "innerlich tot"

Gegenüber dem amerikanischen Magazin ‘Entertainment Weeky’ erklärte sie: “Es war so emotional, dass ich komplett benommen und innerlich tot war.” Und während Lawrence mit ihren Gefühlen zu kämpfen hatte, trank ihr Filmkollege Liam Hemsworth am letzten Drehtag einen über den Durst. Der 25-jährige Australier und der dritte im Bunde, Josh Hutcherson, hatten nämlich schon einen Tag zuvor ihre letzte Szene im Kasten und gönnten sich, bevor sie das Set am letzten Tag besuchten, eine Flasche Scotch. Hutcherson erzählte: “Dann [am nächsten Tag] kamen wir ans Set, weil Jen und Woody [Harrelson] ihre letzte Szene zusammen hatten und wir wollten bei den letzten Paar-Takes zusehen. Dann riefen sie ‘einpacken’ und wir saßen dort auf den Stufen in diesem Raum und hielten einander einfach.”

Jennifer Lawrence fühlte sich in Berlin nach der letzen Klappe "innerlich tot"
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Zwar feierte das Trio einen tränenreichen Abschied, doch die humorvolle Schauspielerin verriet, dass sie nur kurze Zeit später schon wieder vereint waren. “Und dann eine Woche später waren wir alle wieder zusammen und dachten, ‘War es jetzt merkwürdig, dass wir so theatralisch geworden sind?'”, erzählte die sympathische Blondine weiter.

Fotos: WENN.com, Studiocanal