Mittwoch, 07. Oktober 2015, 15:37 Uhr

Comedian Olaf Schubert dreht seinen ersten Kinofilm

Olaf Schubert erobert die Kinoleinwand! Nachdem der sächsische Comedian seit zwei Jahren zuerst im MDR Fernsehen und seit 2015 in Das Erste mit seiner Schubert-Show “Olaf verbessert die Welt” sein Publikum unterhält, geht das “Wunder im Pullunder” nun einen weiteren Schritt und steht im Mittelpunkt eines neuen Kinofilms.

Comedian Olaf Schubert dreht seinen ersten Knofilm

Das Drehbuch stammt von Olaf Schubert und Stephan Ludwig (Autor der “Zorn”-Krimireihe). Für die Kamera zeichnet sich Jana Marsik verantwortlich. In den Hauptrollen spielen neben Olaf Schubert hochkarätige Schauspieler wie Mario Adorf sowie Marie Leuenberger. Auch Olaf Schuberts Bandmitglieder Jochen M. Barkas und Bert Stephan sind im Film zu erleben. Regie führt Lars Büchel (‘Jetzt oder nie – Zeit ist Geld’)

Mit “Schubert in Love – Vater werden ist nicht schwer” ist Olaf nun angetreten, seine verbalen Hochseilakte voller Tiefsinn auch von der Kinoleinwand aus zu verkünden.

Seit heute bis voraussichtlich 13. November finden in seiner Heimatstadt Dresden die Dreharbeiten statt.

Comedian Olaf Schubert dreht seinen ersten Knofilm

Und darum geht’s: Olaf hat Visionen – die haben andere auch, allerdings gehen diese damit im besten Fall zum Arzt. Olaf hingegen versucht seine Visionen zu verwirklichen und gerät dabei immer wieder in Konflikt mit seiner Umwelt. Sein Engagement gegen Rassismus, sein Musical “Der letzte Löffel”, welches den Hunger in der Welt anprangern soll, seine Arbeit als Psychologe im städtischen Sozialzentrum: Wo immer Olaf auftaucht erzeugt er mit atemberaubender Lässigkeit Schneisen der Verwüstung.

Dabei steht ihm das größte Problem noch bevor: Sein ausgesprochen dominanter Vater fordert nämlich endlich Nachwuchs – und zwar mit solchem Nachdruck, dass sich Olaf seinem Wunsch nicht entziehen kann. Pragmatisch wie er ist, begibt sich Olaf sofort auf die Suche nach einer passenden Mutti. Alles könnte so leicht sein, wenn Olaf nur begreifen würde, dass Frauen etwas haben, was er nicht kennt – Gefühle! Das Ganze wird also ein Leinwandepos über Olafs unglaubliches Privatleben, die notwendige Weitergabe eines Pullunders und den drohenden Niedergang einer bis auf den Anfang der Geschichtsschreibung (oder sogar darüber hinaus) zurückgehenden Dynastie.

Fotos: MDR/Andreas Wünschirs, WENN.com