Freitag, 09. Oktober 2015, 22:35 Uhr

Charts der Woche: Diese sieben fidelen Herren fliegen von Null auf Platz 2

Während die Bravo Hits Vol. 91 auch in Chartwoche 41 ihre Spitzenposition hält, schaffen es die Kastelruther Spatzen mit „Heimat – Deine Lieder“ von Null auf Zwei in den mega album charts von Media Control.

Charts der Woche: Diese sieben fidelen Herren fliegen von Null auf Platz 2

Neu auf der Vier findet sich Rea Garvey mit „Prisma“ wieder und steht damit nur 1,58 Prozentpunkte vor Wanda’s „Bussi“ (5). Unverändert bleibt Position 3, die von The Bosshoss mit „Dos Bros“ belegt wird. Eine weitere Neuheit steuert Avicii mit seinem neuen Album „Stories“ (7) bei.

Ein außergewöhnlich knappes Rennen findet in der vergangenen Woche in den mega artist charts statt. Robin Schulz (2) verfehlt mit nur 0,16% die Nummer 1 – die Kastelruther Spatzen – und hat zudem nicht mehr als 9,37 Prozentpunkte Vorsprung zu The Bosshoss (3). Ebenfalls sehr knapp, mit nur 1,1% Vorsprung vor Wanda (4), die um 86 Plätze aufgestiegen sind. Somit landet Avicii – auch dicht gefolgt und mit einem Anstieg von 46 Plätzen – auf Platz 5, womit selbst ihm noch ganze 87.09% der Relevanz von Platz 1 zuzuschreiben sind. Freuen darf sich auch Rae Garvey, der einen Re-Entry auf Position 7 hinlegt.

Die mega song charts legen dagegen eindeutigere Ergebnisse dar: Ein klarer Sieg für Sido und Andreas Bourani mit ihrem Hit „Astronaut“, wie bereits in der Vorwoche. Dennoch taff und seit 13 Wochen im Rennen: Namika mit „Lieblingsmensch“ (#2). Auch die Plätze 3 bis 5 bleiben unverändert und werden von (absteigend) „Sugar“ (Robin Schulz feat. Francesco Yates), „Geiles Leben” (Glasperlenspiel) und „Photograph“ (Ed Sheeran) belegt.

Die Web Charts der vergangenen Woche belaufen sich auf Themen wie Herbert Grönemeyer (1), der als Gast bei Günther Jauch in Bezug auf die Flüchtlings-Debatte für Diskussionsstoff sorgte und Take That (2), die derzeit als Trio für viel Aufsehen auf ihrer Europa-Tour erregen. Außerdem häufig geklickt wurden Revolverheld (3), Lena (4) und AC/DC (5).

Foto: Electrola/ Christian Brecheis