Freitag, 09. Oktober 2015, 14:17 Uhr

Justin Bieber geht gegen die Splitterfasernacktfotos vor

Justin Biebers Anwälte wollen gegen die Medien vorgehen, die die Nacktfotos von ihrem Klienten veröffentlicht haben. Der Sänger wurde diese Woche in seinem Urlaub auf Bora Bora heimlich von Paparazzi fotografiert.

Justin Bieber geht gegen die Splitterfasernacktfotos vor

Das ist an sich nichts ungewöhnliches, jedoch war der Popstar dabei komplett unbekleidet und eben auch frontal von vorn zu sehen. Es dauerte nicht lange und die Bilder von Bieber und seinem Geschlechtsteil gingen um die Welt, nachdem die ‘New York Daily News’ die Bilder am Mittwoch (7. Oktober) öffentlich gemacht hatte. Das könnte nun Konsequenzen nach sich ziehen. Die Anwälte des Stars haben nach Informationen des ‘Hollywood Reporter’ unmittelbar danach einen Brief an die Zeitung geschrieben und verlangt, dass die Fotos innerhalb von zwölf Stunden von der Homepage genommen werden sollen. Dies ist bislang jedoch noch nicht geschehen.

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In dem Brief der Anwälte wird auch bestätigt, dass es sich bei dem nackten Mann am Strand tatsächlich um Bieber handelt. Vorher wurde spekuliert, dass es Fotomontagen sein könnten. Bei dem Abdruck dieser Bilder handele es sich um die Verletzung der Privatsphäre des Musikers, so die Anwälte. Sollten diese tatsächlich ernst machen und klagen, haben sie durchaus Chancen auf einen Erfolg. Zwar sind die Persönlichkeitsrechte von Personen des öffentlichen Lebens in den Vereinigten Staaten eingeschränkt, allerdings können sich diese trotzdem wehren, wenn nachgewiesen werden kann, dass jemand bewusst in einen einsamen Rückzugsort des Prominenten eingedrungen ist und etwas getan hat, dass für die Person verletzend ist.

Foto: WENN.com