Montag, 19. Oktober 2015, 9:17 Uhr

Selena Gomez und Justin Bieber: Gemeinsamer Song

Justin Bieber und Selena Gomez haben einen Song über ihre Beziehung veröffentlicht. Das ehemalige Paar, das vier Jahre lang eine turbulente On-/Off-Beziehung führte, überraschte nun mit einer neuen Kollaboration. In ‘Strong’ scheinen beide ihre gescheiterte Beziehung zu verarbeiten.

Selena Gomez und Justin Bieber: Gemeinsamer Song

Während der ‘Boyfriend’-Interpret singt: “You’re the only one I’m really missing. Nobody else would be forgiving, cause of all the love that you give me” [zu deutsch etwa: “Du bist die Einzige, die ich wirklich vermisse. Niemand sonst wäre nachsichtiger, wegen all der Liebe, die du mir gibst.”], antwortet die schöne Brünette im Duett: “Wishing I was better at this damn thing, cause it’s just been too long and I can’t change.” [zu deutsch etwa: “Ich wünschte, ich wäre in dieser verdammten Sache besser gewesen, weil es einfach schon zu lange her ist und ich es nicht ändern kann.”]

Die 23-jährige Gomez betonte derweil, dass obwohl sie nach ihrer Trennung unter großem Liebeskummer litt, sie und ihr 21-jähriger Ex-Freund mittlerweile beide einen Schlussstrich gezogen hätten und ihr Leben weiter gehe. Angeblich soll das einstige Traumpaar die Zusammenarbeit schon seit längerer Zeit geplant haben, da es sich davon eine therapeutische Wirkung erhoffte.

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Ein Insider verriet gegenüber der Gossip-Seite ‘HollywoodLife.com’: “[Selena und Justin] haben das nicht zusammen aufgenommen; sie sangen die Songs getrennt ein, waren aber beide in die Entstehung und das Schreiben sehr involviert. Sie waren nicht die Haupttexter, aber sie werden unter anderem als Texter genannt. Das wurde seit Monaten geplant und sie haben da zeitgleich mit ihren eigenen Alben dran gearbeitet. Sie sind noch immer sehr eng und [Justin] hatte das Gefühl, dass es sehr therapeutisch sein würde, wenn sie zusammen arbeiten würden. Ihre Vergangenheit könnte zu so mancher fantastischer zukünftiger Geschäftsentscheidung führen, weil sie beide wissen, wie der andere tickt.”

Foto: WENN.com