Samstag, 24. Oktober 2015, 13:49 Uhr

Meghan Trainor: "Es war wie ein Schlag ins Gesicht"

Meghan Trainor gestand, dass der Verlust ihrer Stimme wie eine Ohrfeige gewesen sei. Die Sängerin musste sich vor kurzem einer Operation unterziehen, da ein Stimmband geblutet hatte. Diese Erfahrung sei für sie schwierig gewesen und sie wolle in Zukunft besser auf sich aufpassen.

Meghan Trainor: "Es war wie ein Schlag ins Gesicht"

“Es war wie ein Schlag ins Gesicht. Ich versuche, nicht krank zu werden. Ich habe mein Bestes gegeben, aber das ist schwer bei meinem Terminkalender. Es ist schwierig, in einem fahrenden Bus zu schlafen. Ich versuche jetzt aber, streng mit mir zu sein. Heute Morgen habe ich kein einziges Wort gesprochen, weil ich wusste, dass ich eine Stunde lang Interviews führen muss.” Sie wolle ihre Stimme auch deshalb bewahren, da sie unbedingt ein Duett mit Bruno Mars singen wolle, wie sie dem amerikanischen ‘People’-Magazin verriet, denn dies sei einer ihrer Träume. Trainor gestand jedoch auch, dass sie sich sehr unsicher in ihrem Körper gefühlt habe, bevor sie berühmt wurde.

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Der kurvige Star erklärte: “Selbstbewusstsein war immer etwas, das ich unbedingt haben wollte, aber ich war sehr unsicher, als ich aufgewachsen bin. Jetzt kommen Eltern zu mir und sagen, ich hätte das Leben ihrer Töchter gerettet. Ich habe Mütter getroffen, die sagen, ihr gesamter Haushalt habe sich verändert, seit alle zu ‘All About That Bass’ tanzen. Diese Momente schätze ich sehr und behalte sie in Erinnerung.”

Foto: WENN.com