Montag, 26. Oktober 2015, 21:09 Uhr

Rita Ora: Für sie ging es direkt ins Kinderheim

Auch für eine Rita Ora (24) war das Leben nicht immer nur eitel Sonnenschein. Das verrät die britische Sängerin in ihrem Buch ‚Hot Right Now’, wie die Klatschzeitung ‚The Sun’ berichtet. Ora war gerade mal ein Jahr alt, als ihre Eltern mit ihr und ihrer damals dreijährigen Schwester Elena aus dem Kosovo nach Großbritannien flüchteten.

Rita Ora: Für sie ging es direkt ins Kinderheim

Statt in dem neuen Land endlich zur Ruhe zu kommen, wurden die beiden Kinder direkt bei ihrer Ankunft erst einmal in ein Kinderheim gesteckt. Dort mussten sie bleiben, bis der Status der Eltern geklärt war. Insgesamt wurden es dann „wenige Monate“, wobei ihre Eltern darum gekämpft hatten, ihre Kinder da rauszuholen. Wie Rita Ora verriet, war es pures Glück, dass die Familie es schaffte, noch aus dem Kosovo zu flüchten: „Der Flughafen war dabei, zu schließen und sie haben zu diesem Zeitpunkt niemanden mehr weggelassen. Wir schafften es auf den letzten Flug nach draußen. Es war wirklich furchteinflößend für sie.“ Dafür bewundere sie ihre Eltern immer noch: „Ich habe nie erkannt, wie viel sie opfern mussten. Ich glaube, meine Eltern sind die stärksten Menschen, die ich jemals gekannt habe. Sie haben sich von nichts wieder ein neues Leben aufgebaut.“

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Die beiden arbeiteten auch hart, um ihren Kindern den besten Start ins Leben zu ermöglichen. Rita Ora erhielt schließlich ihren ersten Musikdeal mit 14 Jahren, verlor dann aber fast ihr Ziel vor Augen. Ihre Teenagerjahre verbrachte sie vorwiegend mit wilden Partys, Drogen und Alkohol. Viele wechselnde Freunde sollen sich angeblich auch die Klinke in die Hand gegeben haben. Sie verwarf sich einige Jahre mit ihren Eltern. Mit ihrem Musikdeal mit Jay Zs (45) Plattenfirma Roc Nation (2010) fing sie sich aber wieder. Der Gatte von Beyoncé (34) nahm sie 2010 unter Vertrag und der Rest ist bekanntermaßen Geschichte…(CS)

foto: WENN.com