Donnerstag, 29. Oktober 2015, 23:20 Uhr

Briten-Newcomer WSTRN: Frisch aus dem Untergrund starten sie jetzt durch

Die Briten-Newcomer WSTRN veröffentlichen mit ihrer eingängigen Single “In2” quasi den „Untergrund-Hit des Jahres“. So jedenfalls die Musikseite ‘Noisey’. Der Hype um die drei Freunde aus West London ging aber schon los, bevor sie überhaupt ihren ersten Song veröffentlichten.

Briten-Newcomer WSTRN: Frisch aus dem Untergrund starten sie jetzt durch

„Das Trio hat das Internet in Brand gesetzt!“, schrieb das i-D Magazine über die Debütsingle. Der Track klingt so weitläufig, psychedelisch und erfüllend wie ILoveMakonnen, so gefühlvoll und mühelos wie Drake und doch widerstrebt er jeglichen Vergleichen. So gesehen, ist „In2“ ein urbanes Crossover aus R’n’B, Rap, Pop und Reggae: kurzum Pop-Musik mit Street Credibility.

Kein Wunder also, dass bereits vor Veröffentlichung des offiziellen Musikvideos diverse Links und Videos des Tracks durch das Netz spukten, bis WSTRN nun den Song mit der eingängigen Hookline auch offiziell vorstellten.

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Die großen britischen Radiostationen wie Capital FM oder BBC Radio 1 sind bereits Fans von dem Dreiergespann bestehend aus den Rappern Akelle und Louis Rei sowie den Sänger Haile. Letztere sogar so sehr, dass sie WSTRN vergangene Woche neben Größen wie Kid Ink, Miguel und Tinie Tempah als Überraschungsgast zu der 1Xtra Live 2015 Show in Leeds einluden. Die Performance gibt es hier auch zu sehen!

WSTRN kommen aus dem Londoner Stadtteil Shepherds Bush und repräsentieren als Kollektiv, die Strömungen der UK Street Music. Ihren kreativen Produktionen unterliegt eine Echtheit, die jegliche Form der Kategorisierung meidet. Ob Roots-Reggae, Motown, Hiphop (in all seinen Ausprägungen), zeitgenössischer, bzw. klassischer R’n’B oder Pop, unzählige Einflüsse prägten WSTRN gleichermaßen. Dabei bringt jeder der drei Musiker seinen eigenen Stil mit. Diese reichen von Trap-Beats im Stile eines Young Thugs bis hin zu souligen Melodien einer Lauryn Hill, dabei bildet immer der gute Vibe den gemeinsamen Nenner.

Briten-Newcomer WSTRN: Frisch aus dem Untergrund starten sie jetzt durch

Fotos: Warner Music