Dienstag, 03. November 2015, 17:26 Uhr

Shia LaBeouf: "Es ist befreiend, Mist zu bauen und alles wieder hinzukriegen"

Shia LaBeouf findet es offenbar befreiend, Mist zu bauen. Der Schauspieler, der erst kürzlich von der Polizei wegen ‘öffentlicher Trunkenheit’ und Vandalismus festgenommen wurde, denkt, dass seine Zeit hinter Gittern ihn kreativer mache.

Shia LaBeouf: "Es ist befreiend, Mist zu bauen und alles wieder hinzukriegen"

Der 29-Jährige veröffentlichte ein Essay mit dem Titel ‘Error Breeds Sense’, der Teil seines neuen Buches ‘Prison Ramen’ ist. Er schreibt: “Wenn ich mich in meiner Kreativität nervös fühle, dann denke ich an meine Fehlschläge im Leben und in der Kunst. An meine Pleiten zu denken, löst die Angst. Es ist befreiend, Mist zu bauen und alles wieder hinzukriegen.” Der Hollywoodstar war in seinem Leben insgesamt fünf Mal im Gefängnis. Das erste Mal, als er im Alter von neun Jahren Turnschuhe stahl und für sechs Stunden eingesperrt wurde. Obwohl er im Alter von 11 Jahren noch einmal im Gefängnis war, lernte der skandalbehaftete Schauspieler seine Lektion erst, als er 20 war.

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Damals wurde er eingesperrt, weil er versucht hatte, jemanden abzustechen. “Als ich dort war, verstand ich wenigstens, dass es nicht cool ist, im Gefängnis zu sein”, erklärte der Schauspieler. Dennoch war der Star noch zwei weitere Male hinter schwedischen Gardinen. Das letzte Mal, als er 2014 in New York City bei der Aufführung von ‘Cabaret’ herumpöbelte. Mit den darauffolgenden 25 Stunden hinter Gittern verbindet er eine besondere Erinnerung: Er aß ein Instantnudel-Sandwich, nach welchem er sein Buch ‘Prison Ramen’ benannte.

Foto: WENN.com