Mittwoch, 04. November 2015, 9:14 Uhr

Mockingjay 2: Julianne Moore ist ganz hingerissen von Berlin

Schauspielerin Julianne Moore hat sich gefreut, für den letzten ‘Tribute von Panem-Film am stillgelegten Flughafen in Berlin-Tempelhof (siehe unsere Fotos) zu drehen.

Mockingjay 2: Julianne Moore ist ganz hingerissen von Berlin

“Es war interessant, an einem so historischen Ort zu sein”, sagte die 54-Jährige am Dienstag bei der Pressekongerenz zum Abschlußfilm der Tribute-Reihe in Berlin. Sie habe Fotos gemacht, um sie ihrem Vater zu schicken. Er sei früher nach Tempelhof geflogen, als er in Frankfurt stationiert gewesen sei. Er arbeitete als Militärrichter.

Sie selbst sei in Frankfurt zur Schule gegangen, sagte Moore. Damals sei Deutschland sehr anders gewesen, vor dem Mauerfall. Sie erzählte, dass sie jetzt bei den Dreharbeiten durch Berlin-Mitte gelaufen sei, sie sei shoppen gewesen, habe Birkenstock-Sandalen gekauft. “Ich liebe Berlin”, sagte Moore, die auch dieser Tage allein und unerkannt durch die deutsche Hauptstadt schlenderte.

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Mit dem vierten Film ‘Die Tribute von Panem – Mockingjay Teil 2’ geht die dystopische Saga zu Ende. Der Film feiert heute Abend seine pompöse Weltpremiere in Berlin und kommt am 19. November in die Kinos. Moore spielt Präsidentin Alma Coin, die eine Rebellion gegen das Kapitol anführt. Gedreht wurde unter anderem in Berlin, etwa am alten Flughafen Tempelhof, wo früher zum Beispiel die sogenannten Rosinenbomber der Luftbrücke nach dem Krieg landeten. (dpa/KT)

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Fotos: Studiocanal, Marko Greitschuss, Murray Close