Sonntag, 08. November 2015, 16:43 Uhr

Trend: Cape für ein schickes Winterstyling

Beim Wort „Cape“ denken die meisten bestimmt an das Rotkäppchen und ihren roten Mantel. Gute Nachrichten: Heute muss man kein Rotkäppchen sein, um mit stilsicherem Auftreten zu überzeugen. Deshalb verraten wir euch hier die wichtigsten Tipps, die man beim Tragen eines Capes beachten sollte.

Trend: Cape für ein schickes Winterstyling

Das Allroundtalent, das Cape, feiert in den letzten Jahren ein echtes Comeback und wird von den Designern immer wieder neu interpretiert. Sein typischer Look? Ärmellos, voluminös geschnitten, mit tiefsitzenden Armschlitzen, meistens mit einem Stehkragen oder einer Kapuze versehen. Es ist kein Geheimnis, dass Stilikonen wie Grace Kelly und Doris Day das Cape in den 50ern zu einem Fashion-Star machten. Heute gibt es unterschiedliche Ausführungen vom Cape – mal kurz, oversized, im Egg-Shape-Cut oder mit Taillengürtel.

Nr. 1 Wir geben das Go für Capes à la 3 Musketiere mit Ornamenten, Ethno- und Karo-Mustern, Rollkragen, aus Tweed, Kaschmere oder Wolle. Ebenso angesagt sind Capes in Farben wie Bordeaux-Rot oder Nude, mit Fransen, Fake-Fur-Kragen und Knöpfen. Mit all diesen Interpretationen des Capes hat man definitiv die Qual der Wahl, oder?

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Nr. 2 Die meisten Capes sind sehr weit geschnitten. Das bedeutet, dass man untenrum auf weite Schnitte verzichten und stattdessen auf schmalere Teile vertrauen sollte. Also Hände weg von Boyfriend-Jeans, Maxi-Kleidern und Palazzo-Hosen. Eine clevere Idee sind dabei eher Slim-Fit-Jeans, Lederleggings und verführerische Bleistiftröcke.

Nr. 3 Die ¾ Größe des Capes lässt deine Hände zittern? Kein Problem! Dann solltest du darunter einen Kuschel-Pulli tragen, seine Ärmel hochkrempeln und auf angesagte Lederhandschuhe im 50er Stil vertrauen. So hat die Kälte keine Chance!

Nr. 4 Zu dünne Absätze sind ein no-go, denn sie wirken unproportional zum Oversize-Schnitt des Capes. Stattdessen sollte man lieber auf Loafers, Chelsea-Boots, Ankle-Boots, Block- oder Keilabsätze vertrauen.

Fotos: Stylight.de