Mittwoch, 11. November 2015, 19:10 Uhr

Gwen Stefani und Gavin Rossdale: Wurde diese Ehe auch Opfer des „Nanny-Fluchs“?

Nicht nur die Ehe von Jennifer Garner (43) und Ben Affleck (43) soll wegen dessen Affäre mit der Nanny zerbrochen sein. Auch bei Gwen Stefani (46) und Gavin Rossdale (50) habe dessen angebliche Liebelei mit dem langjährigen Kindermädchen offenbar zur Trennung geführt.

Gwen Stefani und Gavin Rossdale: Wurde diese Ehe auch Opfer des „Nanny-Fluchs“?

Das behauptet zumindest die amerikanische Zeitschrift ‚Us Weekly’ in ihrer neuesten Ausgabe. Spekulationen in dieser Richtung gab es von dem US-Promiportal ‚Radar Online’ bereits im August. ‚Us Weekly’ habe nun aber angeblich genauere Informationen bekommen. Demnach soll Rossdale seine Gattin offenbar drei Jahre lang mit der Nanny Mindy Mann betrogen haben.

Alles sei also „direkt unter Gwen Stefanis Augen“ geschehen. Im Februar hätte die No Doubt-Frontfrau dann angeblich von der Affäre Wind bekommen. Sie soll nämlich auf dem iPad der Familie „eindeutige Texte“ zwischen ihrem Gatten und der Nanny entdeckt haben. Darunter wären angeblich auch Nacktfotos gewesen. Außerdem sollen sich die beiden offenbar zum Sex verabredet haben.

Gwen Stefani und Gavin Rossdale: Wurde diese Ehe auch Opfer des „Nanny-Fluchs“?

Wie ein angeblicher „Insider“ verrät, hätte ein anderes Kindermädchen die Nachrichten auf dem iPad entdeckt und Gwen Stefani darauf aufmerksam gemacht. Als Konsequenz wäre Mindy Mann sofort gefeuert worden. Der Bush-Sänger hätte seiner Gattin jedoch versichert, dass es sich nur um eine „harmlose Flirterei“ handelte. Monate später soll er die Affäre dann aber zugegeben haben. Gwen Stefani hätte da jedoch schon den Plan gefasst, sich von ihrem Gatten zu trennen. Das Schockierende dabei: Gavin Rossdale habe sich offenbar mit der Nanny vergnügt, als seine Gattin mit ihrem Sohn Apollo (20 Monate), also ihrem dritten Kind schwanger war! Kein Wunder, dass sich die Sängerin nach der Entdeckung des angeblichen Betrugs „gedemütigt, wütend und beschämt“ fühlte! (CS)

Fotos: WENN.com, US Weekly