Montag, 16. November 2015, 13:07 Uhr

Muskelprotz Dwayne Johnson beichtet Depressionen

Dwayne ‘The Rock’ Johnson (43) hat alles: eine erfolgreiche TV-und Wrestling-Karriere, Geld und eine Familie. Gerade erwartet der Actionstar (‘Fast & Furious 7’) gemeinsam mit seiner Freundin Lauren Hashian das erste gemeinsame Baby.

Muskelprotz Dwayne Johnson beichtet Depressionen

Doch nicht immer verlief das Leben des Action-Stars so fröhlich. Wie er nun in der amerikanischen TV-Show ‘Oprah’s Master Class’ verriet, gab es ein sehr dunkles Kapitel in seinem Leben – der Star litt an Depressionen. Mit seiner öffentlichen Beichte möchte er anderen, die gerade einen ähnlichen Kampf austragen, Mut machen. “Mit Depressionen ist es so: Das wichtigste war, dass ich herausfand, dass ich damit nicht alleine bin”, erklärte Johnson und fuhrt fort: “Du bist nicht der erste, der daran leidet und auch nicht der letzte. Manchmal fühlst du dich alleine und du denkst, du bist der einzige auf der Welt in deiner Seifenblase. Ich wünschte mir damals jemanden an meiner Seite der mir gesagt hätte: ‘Hey, alles wird gut.'”

Mit Anfang 20 wurde der spätere Wrestling-Star (auf unserem Foto mit Tochter Simone Alexandra Johnson, 13, und deren Mutter Ata Johnso) von der amerikanischen Football-Liga NFL abgelehnt, kurz darauf wurde er aus seinem kanadischen Football-Team rausgeschmissen – das führte zu seiner Depression. Mit 23 lebte er bei seinen Eltern, ungewiss, was die Zukunft bringen würde. Sechs Wochen später bekam er einen Job bei einem anderen Football-Team angeboten – doch er lehnte ab, weil er in die Fußstapfen seines Vaters als Wrestler treten wollte. “Er sagte zu mir: ‘Das ist der größte Fehler, den du je machen wirst'”, so der Schauspieler. “Darauf entgegnete ich: ‘Vielleicht, aber ich spüre es in meinem Herzen, dass ich es probieren muss'”, schloss der Hollywoodstar. Eine gute Entscheidung, denn heute ist er ganz oben. “Erinnere dich immer daran: Hab’ Hoffnung. Und auf der anderen Seite des Schmerzes wartet etwas Gutes”, ließ er andere wissen.

Foto: WENN.com