Montag, 23. November 2015, 19:08 Uhr

Rekord: Justin Bieber mit drei Singles in den deutschen Top 10

Justin Bieber geht mit seinem neuen Album „Purpose“ rund um den Globus auf Rekordjagd. Das am 13. November veröffentlichte dritte Studioalbum beschert dem Kanadier auch hierzulande einen Eintrag in die Musikgeschichtsbücher.

Rekord: Justin Bieber mit drei Singles in den deutschen Top 10

Bieber ist der erste männliche Künstler in der Geschichte der Offiziellen Deutschen Single-Charts, ermittelt von GfK Entertainment, der gleich drei Top-10-Positionen gleichzeitig besetzt!

Neben dem Song “Love Yourself” (Platz 7) stehen auch die Singles “Sorry” (Platz 4) und “What Do You Mean?” (Platz 8) in den Top 10. Insgesamt haben sich neun Songs aus „Purpose“ in den Top 100 der Offiziellen Deutschen Singlecharts platziert. Das Album stieg am vergangenen Freitag direkt von 0 auf Platz 3 in die Albumcharts ein.

Bei „Purpose“ arbeitete Justin Bieber u.a. mit Grammy-Gewinner Skrillex, Blood, Diplo (Major Lazer), Nas, Benny Blanco, Halsey, Travis Scott und Ed Sheeran zusammen. Mit Letzterem schrieb er auch den Song „Love Yourself“.

Mit gerade mal 21 Jahren blickt er bereits auf eine sensationelle Karriere zurück. Justins Debütalbum „My World 2.0” aus dem Jahre 2010 landete in seiner Heimat Kanada und den USA direkt auf Platz 1. Sein letztes Album „Believe“ aus 2013 stürmte in der ersten Verkaufswoche in 30 Ländern auf Platz 1 der Albumcharts und erreichte bereits eine Woche nach Veröffentlichung 12 x Gold- und 8 x Platinstatus. In den USA stieg das neue Album „Purpose“ direkt auf Platz 1 ein und ist das in der ersten Verkaufswoche am meisten verkaufte Album 2015. Bieber gehört längst zu den ganz Großden!

Die Offiziellen Deutschen Charts werden von GfK Entertainment im Auftrag des Bundesverbandes Musikindustrie e.V. ermittelt. Sie decken 90 Prozent aller Musikverkäufe ab und liefern damit ein einzigartiges Bild des deutschen Musikmarktes. Basis der Hitlisten sind die Verkaufs- bzw. Nutzungsdaten von 2.800 Einzelhändlern sämtlicher Absatzwege. Dazu zählen der stationäre Handel, E-Commerce-Anbieter, Download-Portale und Musik-Streaming-Plattformen.

Foto: WENN.com