Samstag, 05. Dezember 2015, 16:37 Uhr

Omi ist einer der US-Shootingstars des Jahres - Das Interview

Mit seinem Hit „Cheerleader“ und dem dazugehörigen Felix-Jaehn-Remix eroberte Omi in den letzten Monaten die weltweiten Charts im Sturm. Auch seine zweite Single „Hula Hoop“ könnte ähnlich große Erfolge für den Newcomer einfahren.

Omi ist einer der US-Shootingstar des Jahres - Das Interview

Wo Party drauf steht, ist nicht immer unbedingt wirklich Party drin. Zumindest diesen Eindruck vermittelt der 29-jährigeSänger aus Jamaika (der nie ohne Sinnenbrille aus dem Haus geht) im Gespräch mit klatsch-tratsch.de-Dennis.

Knapp ein Jahr ist es jetzt her, dass du mit deiner Single “Cheerleader” international so abgegangen bist. Was hat sich seitdem in deinem Leben verändert?
Es hat sich echt eine ganze Menge verändert. Ich reise mittlerweile täglich und gewinne ständig neue Fans und neue Erfahrungen dazu.

Wie kam es eigentlich zu der Zusammenarbeit mit Felix Jaehn?
Wir stehen beide beim gleichen Label unter Vertrag und die haben zwei Remixe in Auftrag gegeben. Einer war von Ricky Blaze und einer von Felix Jaehn. Letzterer ging einfach durch die Decke.

Lass uns über dein Albumdebüt reden. Es heißt “Me 4 U”. Warum eigentlich?
Es soll einfach die unterschiedlichen Seiten von mir als Künstler zeigen. Ich erhoffe mir dadurch, mich besser mit den Fans connecten zu können. Es ist quasi ein Geschenk von mir an die Fans. Deshalb auch der Titel.

Auf deinem Album ist ein Song namens „These Are The Days You Gonna Remember“. Gibt es da bestimmte Momente, an die du gerne zurückdenkst?
Ja, das sind vor allem die Tage, als ich meinen Vater noch hatte. Ich war damals noch sehr jung als er starb, aber ich würde dennoch alles dafür geben, um diese Momente noch einmal mit ihm durchleben zu können.

Du bist einer der wenigen Jamaikaner, die es geschafft haben international so richtig durchzustarten. Wie sind die Reaktionen der Künstler vor dort auf deinen weltweiten Erfolg?
Ich habe bisher echt nur gutes Feedback von meinen Kollegen aus Jamaika bekommen. Sie sind wirklich stolz zu sehen, wie ich Jamaika in der Welt repräsentiere.

Deine neue Single “Hula Hoop” ist echt eine gute Partynummer. Feierst du viel in deiner Freizeit?
Nein, gar nicht. Ich bin nicht so der Partytyp. Ich chille lieber Zuhause, male oder denke über Songkonzepte nach.

Dann wirst du mir auch sicher nicht sagen könne, wovon man den schlimmsten Kater bekommt …
Genau. Ich hatte in meinem Leben noch gar keinen. (lacht)

Omi ist einer der US-Shootingstar des Jahres - Das Interview

Dann lass uns über deine seltsamste Fan-Begegnung sprechen.
Als ich mal in Schweden war, kam dieser besoffene Typ nach meiner Show in meinen Backstageraum. Ich habe mit ihm ein Bild gemacht und er nahm plötzlich meine Hand und fing an “Du bist Gott!” zu schreien. (lacht) Das war schon ganz schön seltsam.

Auch schon seltsame Geschenke bekommen?
Ja, einmal brachte mir mal ein Fan einen Fisch in einer Wanne mit und bettelte darum, dass ich den mit ihm zusammen esse. (lacht)

Das ist wirklich ganz schön krank. Dann beantworte bitte mal die Crazy-random-Star-Question von Pentatonix: Worüber hast du das letzte Mal so richtig aus vollem Herzen gelacht?
Über “Family Guy”. Ich bin ein Riesenfan von dieser Serie und lache da eigentlich am Stück durch, wenn ich mir eine Folge ansehe.

Dann darfst du auch eine Crazy-Random-Star-Question für unser nächstes Intervuiew mit einem Promi hinterlassen.
Was war dein seltsamstes Auslandserlebnis?

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