Montag, 07. Dezember 2015, 22:37 Uhr

Amber Heard will sich australischem Gericht stellen

Amber Heard will sich im Hundeschmuggel-Rechtsstreit nicht länger vor dem Gericht drücken. In einem Statement erklärte die schöne Blondine, dass es laut ihren Anwälten bislang keine Notwendigkeit gegeben hätte, persönlich vor Gericht zu erscheinen, obwohl sie dazu bereit gewesen wäre.

Amber Heard will sich australischem Gericht stellen

Weiter gab sie bekannt: “Obwohl ich vor dem Gericht nicht über die spezifischen Einzelheiten aussagen kann, möchte ich gerne erklären, dass ich die Gesetze Australiens respektiere. Meine Entscheidung, gegen diese Anklagepunkte vorzugehen – was ich auch vor Gericht tun werde -, dient in keinster Weise dazu, die Gültigkeit der australischen Gesetze anzuzweifeln. Ich freue mich darauf, bei der Anhörung teilzunehmen.” Heard und Ehemann Johnny Depp hatten die Hunde Pistol und Boo illegal nach Brisbane gebracht, wo Depp sich für die Dreharbeiten zum fünften ‘Fluch der Karibik’-Teil aufhielt. Der Schauspielerin wurde daraufhin illegale Einfuhr entgegen der Quarantäneverordnung und die Vorlage eines falschen Einreisedokuments vorgeworfen. Sie könnte ganze zehn Jahre Knast für beide Vergehen und eine Geldstrafe von 75.000 Dollar bekommen.

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Am heutigen Montag war der Gerichtstermin zu dem brisanten Fall zum insgesamt vierten Fall vertagt worden. Im nächsten Jahr soll nun in einem fünftägigen Verfahren über den brisanten Fall entschieden werden. Ob auch Depp als Zeuge aussagen wird, ist noch unklar. Laut Heards Anwalt solle “seine Anwesenheit das Gericht nicht stören”.

Foto: WENN.com