Dienstag, 08. Dezember 2015, 7:52 Uhr

Wie gehen Stars eigentlich mit Stalkern um?

Fans sind für die Stars und Sternchen besonders wichtig, denn nur sie verhelfen ihnen zum Erfolg. Demnach lässt sich sagen: je mehr Fans, desto größer der Erfolg des Stars. Doch in einigen Fällen artet die Bewunderung mancher Fans aus, so dass dieser zum Stalker wird und die Bewunderung zur Bedrohung wird. Die Prominenten gehen alle sehr verschieden mit diesen “unliebsamen Fans” um, wie im Folgenden an drei Beispielen gezeigt wird.

Wie gehen Stars eigentlich mit Stalkern um?

Miley Cyrus und ihr “heimlicher Verlobter”
Die junge Skandal-Sängerin und Schauspielerin hatte vor einiger Zeit einen Stalker, der ihr zu jeder Zeit an diversen Filmsets auflauerte und ihr stetig nahe kam. Der 53 jährige Amerikaner sah in jeder Aussage von Miley eine “geheime Botschaft” mit Liebesbekundungen an ihn. Es trieb ihn so weit, dass er sogar behauptete, dass Miley seine Verlobte sei. Da zahlreiche Schreiben von Mileys Anwalt nichts an der Situation änderten, erwirkte Miley vor Gericht eine einstweilige Verfügung, die ihrem Stalker verbat, sich ihr zu nähern.

P. Diddy und sein “Luxus-Stalker”
Der weltbekannte Rapper P. Diddy hatte einen Stalker der besonderen Art. Dieser verfolgte ihn über lange Zeit und lauerte ihm oftmals vor seinem Haus auf. In einem Moment der Abwesenheit des Künstlers, nutzte der Stalker seine Chance und verschaffte sich Zugang zu dem Haus, um seinem Idol so nah wie möglich zu kommen. Im Haus bediente sich dieser an den vorhandenen Lebensmitteln und Spirituosen und schlief eine Runde in dem Bett des Rappers. Als das auffiel, wurde sofort die Polizei alarmiert und der Spuk nahm ein Ende als der Stalker im Gefängnis landete.

Hilary Duff und ihr Stalker, der sie umbringen wollte
Den wahrhaft schlimmstmöglichen Fall von Stalking hatte die amerikanische Schauspielerin Hilary Duff. Ihr Stalker ist extra von Russland nach Amerika gezogen, in der Hoffnung sie fange eine Beziehung mit ihm an. Er stellte ihr lange nach, doch ohne Erfolg auf ein näheres Kennenlernen. Sein einziger Ausweg aus der hoffnungslosen Situation war, Hilary zu töten, damit sie niemand anders haben kann. Zum Glück hatte Hilary exzellenten Personenschutz, der diese schlimme Tat zu verhindern wusste. Vor Gericht erhielt der Russe eine 117 Tage lange Haftstrafe.

Da es auch uns “Normalos” passieren kann, in solch eine missliche Lage zu geraten und von einem Fremden bedroht zu werden, bieten sich für uns Detektive an. Sie haben in der Regel viele verschiedene Erfahrungen mit Stalking und Personenschutz aller Art. Oftmals können sie gefährliche Personen gut einschätzen und im Vorfeld geeignete Maßnahmen treffen. Detekteien beraten die Kunden umfassend und fertigen einen maßgeschneiderten Schutz an. Sie sichern Beweise, die für eine Gegenüberstellung auf der Polizeiwache oder vor Gericht von äußerster Wichtigkeit sind und können zudem in brenzligen Situationen eingreifen. Die Webseite detektiv-tudor.com zum Beispiel, bietet reichhaltige Informationen im Bereich des Schutzes und der Kosten. Es handelt sich um professionell ausgebildete Detektive, die all die oben genannten Merkmale erfüllen. (KTAD)

Foto: WENN.com