Donnerstag, 24. Dezember 2015, 15:17 Uhr

Pete Doherty: Wie gut war der Zusammenbruch für die Libertines?

Anscheinend hat Peter Dohertys Zusammenbruch die Libertines moralisch gerettet. Die Band mussten im September zwei Gigs absagen, weil der Skandal-Rocker eine Panik-Attacke erlitten hat. Der Schlagzeuger Gary Powell aber erklärte nun, die Musiker seien wieder in Top-Form.

Pete Doherty: Wie gut war der Zusammenbruch für die Libertines?

Gegenüber ‘Loaded.co.uk’ sagte er: “Die Moral innerhalb der Band war noch nie so fantastisch. Petes Zusammenbruch ereignete sich deshalb, weil das neue Album rauskam und wegen seiner Selbstzweifel. Das konnten wir alle verstehen, wir sind alle kreativ. Wir alle haben Egos – wir würden keine Musik machen, wenn es nicht so wäre.”

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Zuvor hatte er behauptet, Dohertys Freunde seien für sein Verschwinden verantwortlich gewesen: “Peter wurde ins Rampenlicht gezerrt. Er wollte das nicht. Es war schwer für ihn zu verdauen, genau so für mich, weil ich über meinen Freund gelesen habe, dass er herumgezerrt wurde unter Umständen, über die er keine Kontrolle hat.” Im September hatte die Band das Album ‘Anthems For Doomed Youth’ herausgebracht, im nächsten Monat soll eine Tour durch Großbritannien folgen.

Foto: FameFlynet/WENN.com