Samstag, 02. Januar 2016, 12:10 Uhr

Beyoncé will die Geschichte eines dicken Hinterns verfilmen

Beyoncé zieht es offenbar nach Hollywood. Die ‘Drunk in Love’-Sängerin will die Geschichte von Saartjie Baartman auf die große Leinwand bringen. Baartman wurde in den USA um 1800 herum in sogenannten Freakshows wegen ihres besonders ausladenden Hinterteils ausgestellt.

Beyoncé will die Geschichte eines dicken Hinterns verfilmen

Beyoncé hat Meldungen zufolge bereits ein ganzes Team an Autoren und Schauspiellehrern engagiert, um das Projekt auf die Beine zu stellen.

Gegenüber der ‘Sun’ verriet ein Insider: “Beyoncé will unbedingt als Schauspielerin ernst genommen werden. Obwohl sie einige erfolgreiche Filme gedreht hat, hat sie immer noch das Gefühl, dass ihre große Rolle noch kommt. Sie will nun ein Drehbuch schreiben, dass ihr Respekt – und hoffentlich auch Preise – der Filmindustrie zusichern soll und Saartjies Geschichte könnte ihr helfen. Einen Oscar zu gewinnen wäre alles für sie und sie ist eine Frau, die gewöhnt ist, zu bekommen, was sie will.”

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Die 34-jährige Musikerin arbeitet außerdem derzeit an ihrem sechsten Studioalbum, dass laut eigener Aussage “ziemlich urban” werden soll. Ein Insider gab preis: “Die Studiobosse wollten, dass Beyoncé noch ein Pop-Album macht. Sie wollten noch mehr Hits wie ‘Drunk in Love’ und ‘Pretty Hurts’. Aber Beyoncé hat die Kontrolle über die Veröffentlichungen und entschied, dass sie eine Art urbanes Album wollte.”

Übrigens: Den Jahreswechsel haben Beyonce und ihr Göttergatte Jay-Z in der dominikanischen Republik verbracht. Das Paar wurde bei einer Strandparty gesichtet, umringt von Bodyguards.

Beyoncé will die Geschichte eines dicken Hinterns verfilmen

UPDATE 5. Januar 2016: Offenbar entbehrt der Bericht der britischen ‘Sun’ jeder Grundlage – zumindest was die Mitwirkung von Beyonce an dem Projekt betrifft. Ein Sprecher der Sängerin sagte gegenüber ‘Gossip Cop’: “Beyonce ist nicht an dem Projekt beteiligt. Dennoch handelt es sich hierbei um eine sehr wichtige Geschichte, die erzählt werden sollte.”

Foto: WENN.com