Freitag, 08. Januar 2016, 23:11 Uhr

Benedict Cumberbatch: Segnung von buddhistischem Mönch

Britenstar Benedict Cumberbatch (39) hat die ‚Doctor Strange’-Dreharbeiten in Nepal auch zur Wiederbelebung seiner spirituellen Seite genutzt. In einer Pause besuchte er dort nämlich das buddhistische Kloster Shechen, wie die britische ‚Daily Mail’ berichtet.

Benedict Cumberbatch: Segnung von buddhistischem Mönch

Dort habe er religiöse Fragen gestellt und schließlich auch eine Segnung von einem Mönch erhalten. Und er war nicht der einzige Schauspieler aus dem Blockbuster, der sich in dieser Richtung weiterbilden wollte. Auf einem Gruppenbild kann man nämlich auch einen Teil der Filmcrew sowie Co-Star Chiwetel Ejiofor (38) entdecken. Wie die britische Klatschzeitung ‚The Sun’ berichtet, soll Cumberbatch von dem Kloster „fasziniert“ gewesen sein. Dabei ist es nicht seine erste Erfahrung in dieser Richtung. Als 19-Jähriger lebte der ‚The Imitation Game’-Star nämlich für ein Jahr in Tibet im Kloster. Dort gab er den Mönchen Englischunterricht. Das war, bevor er sein Schauspielstudium an der Universität in Manchester aufnahm.

Mehr: Benedict Cumberbatch kämpft als Mega-Magier gegen die Nazis

Über diese Erfahrung verriet er im Interview mit ‚Entertainment Weekly’: „Es war ein sehr unfairer Tausch. Ich habe von ihnen Unmengen gelernt, viel mehr, als ich ihnen jemals hätte beibringen können. Da wurde auch mein Interesse am Treffpunkt von westlicher Logik und östlicher Mystik geweckt.“ Im Superhelden-Blockbuster ‚Doctor Strange’ spielt er den Neurochirurgen Dr. Stephen Strange, der nach einem schweren Autounfall nicht mehr fähig ist, zu operieren. Dieser geht nach Nepal, um einen Zauberer zu finden, der seine verletzten Hände heilen kann. Dort trifft er auf The Ancient One (Tilda Swinton, 55), der ihn nicht nur heilt, sondern ihm auch Superkräfte verleiht. Der Streifen, in dem unter anderem auch Rachel McAdams (37) und Chiwetel Ejiofor mitspielen, kommt am 27. Oktober 2016 in die deutschen Kinos. (CS)

Foto: Facebook