Freitag, 08. Januar 2016, 19:53 Uhr

Moritz Bleibtreu: "Es war lustig, aber ich möchte es gar nicht wiederholen"

Moritz Bleibtreu hat einen großen Respekt vor Drogen. Der Schauspieler mimt in seinem neuen Film ‘Die dunkle Seite des Mondes’ einen Mann, der nach der Einnahme von halluzinogenen Pilzen seine menschlichen Abgründe entdeckt.

Moritz Bleibtreu: "Es war lustig, aber ich möchte es gar nicht wiederholen"

Im Interview mit ‘Vice’ berichtete er von seinen eigenen Drogen-Erfahrungen und was er von ihnen hält: “Ich habe auch sehr großen Respekt vor jeder Form von halluzinogenen Drogen. Ich würde das auch nicht machen. Ich habe einmal in meinem Leben Pilze genommen. Da war ich noch sehr jung und es war auch nur sehr wenig. Es war lustig, aber ich möchte es gar nicht wiederholen.” Soziale Medien sieht der charismatische Schauspieler eher als Spielplatz: “Ich habe Social Media und mache das auch. Ich habe einen Instagram-Account, ich habe Facebook, ich hab Twitter. Aber ich begreife das als ein Spiel, weißt du? Für mich ist das nicht echt. Wenn mich jemand in sozialen Netzwerken beleidigt, dann versuche ich, das nicht ernstzunehmen.”

Moritz Bleibtreu: "Es war lustig, aber ich möchte es gar nicht wiederholen"

Mehr: Moritz Bleibtreu und Jürgen Prochnow in „Die dunkle Seite des Mondes“

In dem Film erwürgt Bleibtreu eine Katze, allerdings findet er die Tiere im wahren Leben ganz dufte: “Man sagt ja auch so: Entweder Hund oder Katze. Ich mag eigentlich beides sehr gerne, aber wenn ich mich entscheiden müsste, wäre ich eher ein Katzenmensch. Ich mag die Eigensinnigkeit, die die haben. Ich mag die Tatsache, dass sie nicht hörig sind wie Hunde, dass die so ihr Ding machen.”

Fotos: Alamode