Montag, 11. Januar 2016, 17:14 Uhr

Shia LaBeouf siegt vor Gericht gegen Verwandten

Shia LaBeouf hat sich vor Gericht durchgesetzt. Der Schauspieler kann sich damit auf eine Million Dollar freuen, die ihm sein Onkel nun zahlen muss. 2009 hatte der Darsteller seinen Verwandten verklagt.

Shia LaBeouf siegt vor Gericht gegen Verwandten

Barry Saide wurde vorgeworfen, eine Leihgabe von 800.000 Dollar nicht an LaBeouf zurückgezahlt zu haben. Der Angeklagte ging jedoch in Berufung, um das Geld inklusive Zinsen von neun Prozent nicht zahlen zu müssen. Nun hat er jedoch endgültig verloren, denn der ‘New York Appeals Court’ entschied nun, dass Saide das Geld zahlen muss. Somit beläuft sich die finale zu zahlende Summe auf eine Million US-Dollar – die Gerichtskosten nicht inbegriffen. Laut der amerikanischen Klatsch-Plattform ‘RadarOnline’ hatte Saide behauptet, mit dem 29-jährigen Kläger eine Einigung getroffen zu haben, die es ihm erlaubt habe, das Geld in Form von Unternehmensanteilen zurückzuzahlen.

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Dem widersprach nun jedoch der Richter und verlangte von dem Angeklagten, das Geld direkt zu zahlen. LaBeouf warf seinem Onkel vor, mit der Berufung die Zahlung des Geldes nur verzögern zu wollen.

Foto: WENN.com