Dienstag, 12. Januar 2016, 22:35 Uhr

„Bowie“, der Baby-Pinguin: Putziger Tribut an die Musiklegende

Was hätte David Bowie (†69) wohl dazu noch gesagt? Wie nun bekannt wurde, kommt offenbar auch die Tierwelt nicht an der am Sonntag verstorbenen Musiklegende vorbei. Seit letzten Freitag (8. Januar) kann der Zoo in Cincinnati nämlich einen putzigen Neuzugang verzeichnen: ‚Bowie’, den Baby-Pinguin.

„Bowie“, der Baby-Pinguin: Putziger Tribut an die Musiklegende

Der kleine Zwergpinguin wurde nach der überraschend verstorbenen Musikikone benannt, weil er am gleichen Tag die Welt erblickte, wie David Bowie. Zunächst war via Facebook dazu aufgerufen worden, zwischen den Namen „Elvis“ oder „Bowie“ zu entscheiden. Beide Musiker wurden nämlich am 8. Januar geboren. Nachdem der Zoo aber schon einen Königspinguin namens ‚Elvis’ besitzt, fiel die Wahl auf den Nachnamen der Glamrock-Legende. Bei seiner Geburt wog das kleine Bündel noch weniger als 46 Gramm. Er ist das erste Tierbaby, das der Zoo im neuen Jahr verzeichnen kann und gehört zu der Art der Zwergpinguine. Das ist die kleinste Art aus der Familie der Pinguine.

Üblicherweise werden die Vögel 35 bis 40 Zentimeter groß und wiegen etwa ein Kilo. Ihr Hauptverbreitungsgebiet ist Neuseeland, wobei sie wegen ihres bläulichen Gefieders dort auch als „blaue Pinguine“ bezeichnet werden. Da die Tiere gewöhnlich mildere Temperaturen bevorzugen, wird sich der kleine ‚Bowie’ und dessen Kolonie vermutlich erst im Frühling den Zoo-Besuchern zeigen…(CS)

Foto: Cincinnati Zoo & Botanical Garden