Sonntag, 17. Januar 2016, 10:59 Uhr

David Ortega: Hier die Hammer-Sprüche vom Samstag

David Ortega (30) ist ja nicht die hellste Leuchte im RTL-Pritschenlager, das dürfte sich herumgesprochen haben. Gestern erheiterte der junge Mann die TV-Zuschauer wieder mit einer frischen Ladung Weisheiten, die man hier nochmal nachlesen kann. Hier die Top 3 vom gestrigen Abend.

David Ortega: Hier die Hammer-Sprüche vom Samstag

David, der gerade im „Base Camp“ einsitzt, hatte als Sechsjähriger im Fernsehen gesehen, dass man Köpfe einfrieren lassen könne, und so entstand sein erster Berufswunsch: “Millionär werden! (…) Ich wollte eigentlich Dings, äh Medizin, äh, Gentechnologie studieren.“ Das klappte allerdings nicht, weil sein Abi nicht gut war. „Gentechnologie … man hat die Möglichkeit, aussem Kopp ’nen Körper zu regenerieren.“

Nachdem Country-Star Gunter Gabriel von seiner Zeit mit Johnny Cash, mit dem er zwei Jahrzehnte befreundet war, erzählte und gar noch Lieder anstimmte, schüttelte Davon Ortega, der Joy Heindle des Dschungelcamps 2016, den Kopf: „Leider kann ich mir keine Namen merken. Ich weiß nicht, wer Johnny Cash ist. Johnny ist ein lustiger Name. Und ‚Cash‘ ist halt Money. Johnny Cash ist jemand, der Geld macht”.

David Ortega: Hier die Hammer-Sprüche vom Samstag

Wenn’s mit der Karriere nicht klappt, würde er gern einen Burger-Laden eröffnen, so David an anderer Stelle: „Ich machen Bürger-Laden auf. Veganer Style. Veganer sind so ein Volk. Voll intelligent.“ Mußte uns nur noch verraten, auf welchen Bäumen sie leben, David! Kommentar des österreichischen ‘Kurier’: “Vielleicht sollte man eines Tages auch Ortegas Hirn kryogenisch konservieren, um der Menschheit in 500 Jahren einen Eindruck davon zu geben, was Privatfernsehen im Jahr 2016 zu bieten hatte.”

Alle News und Infos über das Dschungelcamp 216 gibt es täglich neu auch hier!

Da bringt es Helena Fürst schon etwas klüger auf den Punkt. Die „Fürstin der Finsternis“ (Daniel Hartwich) darf zur erneuten Dschungelprüfung antreten, Damit zeichnet sich ab, dass die „Kampflesbe“ (Sophia Wollersheim) und ehemalige „RTL-Anwältin der Armen“ auch die nächsten Tage ran muss. Vor ihrer Prüfung mit dem Busen-Bollwerk Wollersheim sagte sie über das Zuschauervoting: „Die wollen mich kotzen sehen. Hallo?! Ich komme von RTL. Wenn jemand weiß, wovon er spricht, dann ich.“

David Ortega: Hier die Hammer-Sprüche vom Samstag

Dann wäre da noch Kampf-Trainer Thorsten Legat, der sich offenbar zum Ziel gemacht hat, aus dem immer in geduckter Haltung durchs Camp schleichenden Menderes in einem rasanten Crashkurs einen richtigen Rambo zu machen. „Der hat ein Erscheinungsbild wie ein 12-Jähriger“ rief er genervt in die Runde und ging den Ärmsten an: “Du hast doch Klötze in der Buxe. Hast du nicht mal ein Bedürfnis, das zu machen? Das ist doch ein Bedürfnis, wie jeden Tag auf den Pott gehen.” Wie die Geschichte weitergeht, kann man hier lesen… Dann sagte Legat zu Menderes noch: “Mach mal Kasalla”.

Was meint er damit? Kasalla? Damit hatte er doch Rolf Zacher schon angebrüllt: “Ich guck mir das jetzt noch ein oder zwei Tage an und dann gibt es Kasalla von mir.”  Nun, ältere Rheinländer wissen Bescheid: “Jetz gibbet et Cassala” heißt soviel wie “Jetzt gibt es Ärger bzw. Prügel”

David Ortega: Hier die Hammer-Sprüche vom Samstag

Nach einem Traumstart konnte das RTL-Dschungelcamp am zweiten Tag sowohl beim Gesamtpublikum als auch in der Zielgruppe weitere Zuschauer dazu gewinnen: Insgesamt 7,96 Millionen Zuschauer (MA: 28,7 %) sahen am Samstagabend ab 22.15 Uhr “Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!”. Bei den 14- bis 59-Jährigen erreichte die Show 6,33 Millionen Zuschauer (MA: 37,0 %). Keine der vergangenen Staffeln konnte mit der zweiten Folge bislang höhere Werte erreichen. In der Spitze waren 8,67 Millionen Zuschauer dabei.

Fotos: RTL/Stefan Menne, ‚Alle Infos zu ‚Ich bin ein Star – Holt mich hier raus!‘ im Special bei RTL.de.