Dienstag, 26. Januar 2016, 14:17 Uhr

Tarantino stellt "The Hateful 8" vor und Jogi Löw ist auch da

Quentin Tarantino hat seinen neuen Film ‘The Hateful 8’ heute vormittag erstmals in Deutschland vorgestellt – und unter die Journalisten mischte sich bei der Berliner Pressekonferenz im Ritz Carlton unauffällig auch deutsche Prominenz.

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Bundestrainer Joachim Löw saß nämlich in der letzten Reihe, machte Handyfotos und hörte gespannt zu, was der US-Regisseur – wie immer gut gelaunt – über seinen neuen blutigen Western zu erzählen hatte. Löw habe gefragt, ob er an der Pressekonferenz teilnehmen könne, sagte eine Sprecherin der Film-PR-Agentur Aim. So unauffällig wie er gekommen war, verschwand Löw dann ohne Fragen zu beantworten kurz vor Ende der Veranstaltung auch wieder. Gekommen waren neben Tarantino die Darsteller Jennifer Jason Leigh und Kurt Russell.

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Der Regissur antworte auch sehr messerscharf, aber witzig auf die Frage um die derzeitige Diskussion um nicht nominierte schwarze Schauspieler. Seine Antwort schien eindeutig: “Wenn ich nominiert wäre, würde ich hingehen”.

US-Kultfilmer Quentin Tarantino (52, ‘Inglourious Basterds’/’Pulp Fiction’) brachte zwei seiner Hauptdarsteller mit nach Berlin: Kurt Russell (‘Death Proof’) und Jennifer Jason Leigh (‘The Moment’), die in dem Western-Thriller zwei bis zum blutigen Ende schicksalhaft aneinandergekettete, einander hassende Charaktere spielen. Am Abend wollten sie die Deutschlandpremiere von ‘The Hateful 8’ im Zoo-Palast feiern. Am Donnerstag startet der Film in den Kinos. (dpa/KT)

Fotos: WENN.com