Donnerstag, 28. Januar 2016, 17:40 Uhr

Ryan Reynolds mag's muskelmäßig natürlich

Ryan Reynolds wird ohne Sport depressiv. Der Schauspieler hat eines der besten Sixpacks Hollywoods. Doch wer nun denkt, diese harten Muskeln stammen von ausgiebigen Trainingseinheiten, der irrt. Der 39-Jährige hat eine andere Art, fit zu bleiben.

Ryan Reynolds mag's muskelmäßig natürlich

“Ich liebe es, zu wandern und radzufahren. Raus kommen, meinen Körper bewegen, frische Luft durch meine Lungen pumpen. Das ist meine Idee eines Workouts”, erklärte er im Interview mit ‘Men’s Health’ und fügte hinzu: “Das ist genug für mich. Ich muss nicht 200 Kilo auf meinem Rücken stemmen und dann ein Foto davon auf Twitter stellen, unter dem es heißt: ‘Bin heute Teil des 200-Kilo-Clubs’. Aber ich werde depressiv, wenn ich mich nicht bewege.”

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Ryan Reynolds mag's muskelmäßig natürlich

Dennoch gab der Star (auf unserem Foto gestern in Berlin) zu, dass er für seinen neuen Film ‘Deadpool’ doch ein paar Extra-Übungen einlegen musste: “In meinen 20ern habe ich sowas nie gemacht. Aber jetzt bin ich dieser Kerl. Dieser Typ, der Freiübungen macht. Ich mache Hampelmänner und tiefe Kniebeugen. Ich trainiere wie ein Brite.” Aber das ist kein Grund für den Ehemann von Blake Lively, sich zu beschweren: “Selbst wenn ich zwei Stunden im Gym vor einem 17-Stunden-Drehtag verbringe, beschwere ich mich nie. Schlaf’ wenn du schlafen kannst.”

Foto: AEDT/WENN.com