Montag, 01. Februar 2016, 21:36 Uhr

Chris Brown wehrt sich: "Ich bin kein Rabenvater"

Chris Brown streitet die Vorwürfe seiner Kindesmutter ab, für das Asthma seiner Tochter Royalty verantwortlich zu sein. In einem mittlerweile gelöschten Instagrampost äußerte sich der Rapper zu den Vorwürfen von Nia Guzman.

Chris Brown wehrt sich: "Ich bin kein Rabenvater"

“Absolut falsch. Ich habe vor einem Jahr aufgehört Zigaretten zu rauchen. Das ist eindeutig ein Spielchen, um sich ein höheres Einkommen zu verschaffen. Ich passe auf meine Tochter auf und ich würde nichts tun, was ihr schaden würde”. Er fuhr fort: “Meine Tochter ist mein Stolz und meine Freude und ich werde mich nicht veräppeln lassen, nur weil mein Lebensstil anders ist als der anderer Leute. Das muss aufhören.” Die Einjährige habe den Dauerhusten mittlerweile ständig und das hänge laut Guzman angeblich mit dem hohen Marihuana-Konsum des Papas zusammen, dem die Kleine passiv ausgesetzt sei. Jedes Mal, wenn Royalty von Besuchen ihres Vaters komme, rauche sie nach Gras.

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Laut ‘TMZ’ heißt es in Gerichtsdokumenten, dass Guzman sich Sorgen mache, dass Brown wieder Drogen nehme und rückfällig geworden sei. Die Mutter der kleinen Royalty drohte bereits mit gerichtlichen Folgen und möchte vor allem die Unterhaltszahlungen des Musikers aufstocken. Sie fordert um die 12.500 Euro mehr als der ‘Zero’-Interpret bisher blechen muss. Doch das möchte sich Brown nicht gefallen lassen: “Ich will nicht wieder ein Hin und Her dieser ganzen negativen Sachen, deswegen sage ich einfach, Gott soll segnen, wer auch immer Probleme hat und versucht, mich zu benutzen, um sein Leben besser zu machen, obwohl ich meine Pflichten als Vater erfülle.”

Foto: WENN.com