Mittwoch, 10. Februar 2016, 15:18 Uhr

Giga-Serienprojekt "Babylon Berlin" mit Volker Bruch startet

‘Babylon Berlin’ ist eines der neuen großen Serienprojekte Deutschlands. Jetzt steht fest, wer die wichtigen Parts in der Verfilmung der Krimis von Volker Kutscher spielt und wann die Produktion zu sehen ist.

Giga-Serienprojekt "Babylon Berlin" mit Volker Bruch startet

Volker Bruch (35) und Liv Lisa Fries (25) werden die Hauptrollen in der Fernsehserie ‘Babylon Berlin’ spielen. Regisseur der Serie ist Tom Tykwer (‘Das Parfum’). Bruch (‘Unsere Mütter, unsere Väter’, ‘Fack Ju Göhte 2’) wird in der Verfilmung der Bestseller von Volker Kutscher (53) als Kommissar Gereon Rath zu sehen sein. Fries (‘Sie hat es verdient’) hat die Rolle von Raths Freundin Charlotte bekommen. „Die Dreharbeiten beginnen im April und dauern bis Ende des Jahres an. Wir freuen uns besonders, dass wir gleich zwei Staffeln à acht Folgen am Stück realisieren können. Dies zeigt die Begeisterung und das große Vertrauen aller Partner in unser gemeinsames Projekt”, erklärt Produzent Stefan Arndt.
Die Kosten des schon länger geplanten Projekts sollen nach Arndts Angaben bei unter 40 Millionen Euro liegen.

Die Ausstrahlung ist 2017 beim Abo-TV-Anbieter Sky und 2018 im Ersten geplant. Es ist die erste solche Zusammenarbeit eines öffentlichen-rechtlichen Senders und eines Bezahlsenders.

Giga-Serienprojekt "Babylon Berlin" mit Volker Bruch startet

Die Krimis handeln von einem Kommissar, der im Berlin der 20er und 30er Jahren auf Verbrecherjagd geht. Fürs Fernsehen werden die Bücher von Autoren und Regisseuren wie Tom Tykwer, Hendrik Handloegten und Achim von Borries verfilmt. ‘Babylon Berlin’ erzählt auf Basis der international erfolgreichen Bestseller-Reihe von Volker Kutscher um Kommissar Gereon Rath, der im Berlin der 1920er Jahre ermittelt, das ganze Panoptikum der aufregendsten Stadt der Welt zwischen Drogen und Politik, Mord und Kunst, Emanzipation und Extremismus.

Im Bild unten: v.l.n.r. Achim von Borries, Tom Tykwer, Volker Bruch, Liv Lisa Fries, Hendrik Handloegten. (dpa/KT)

Fotos: ARD/X Filme/Michael Tinnefeld,