Montag, 15. Februar 2016, 18:55 Uhr

Rihanna wollte Puma revolutionieren

Rihanna wollte ‘Puma’ mit ihrer Kollektion neu erfinden. Der Sängerin wurde als neue “Kreativdirektorin” (wohl eher in repräsentativer Form) und Markenbotschafterin für den Sportausstatter eine große Ehre zuteil, doch dies bedeutete für sie auch eine große Herausforderung.

Rihanna wollte Puma revolutionieren

Vor ein paar Tagen feierte das Team jetzt die erste Kollektion auf der New Yorker Fashionweek, doch die Musikerin bewegte sich mit dem Projekt in völlig neuen Gebieten. Das verriet sie auch der ‘New York Times’: “Kreativdirektorin einer so großen Sportmarke? Das hatte ich absolut nicht kommen sehen, das war nie etwas; das war nie auf meiner Liste. Es war nichtmal eine Möglichkeit in meinem Kopf. Als ‘Puma’ auf mich zukam, waren sie voller Vertrauen und Offenheit. Sie waren gewillt, mich kreativ sein zu lassen und mir die Möglichkeit zu geben, zu tun, was immer ich wollte. Sie wollten eine Veränderung. Ich blühe bei solchen Herausforderungen auf. Ich liebe Situationen, in denen ich etwas komplett anderes machen kann”, so die Musikerin. Bei diesem kreativen Prozess konnte sich die ‘Work’-Interpretin ganz ausleben.

Rihanna: Ihre Schuhe retten Puma aus der Flaute

“Die Herausforderung war, herauszufinden, was man einer Marke wie dieser bieten kann. Ich musste sie einfach entwurzeln. Ich musste bei null anfangen und den ganzen Weg gehen. Was auch immer funktioniert, funktioniert und was nicht, das nicht. Und sie waren bereit, diesen Weg mit mir zu gehen”, erklärte Rihanna. Ein Stein, der der 27-Jährigen in den Weg gelegt wurde, war allerdings die Preisfrage. Für die Sängerin war nämlich klar: erschwinglich soll es sein. Doch so kamen manche Ideen der Sängerin nicht in Frage. “‘Ok Ri, es sieht süß aus, aber es kostet vier Tausend. Willst du das machen?’ Und natürlich wollte ich das nie machen. Ich will, dass die Leute mein Zeug auch wirklich tragen”, erklärte RiRi.

Foto: SIPA/WENN.com