Justin Bieber: Will er sich wieder einen Affen zulegen?

Samstag, 20. Februar 2016, 9:18 Uhr


Justin Bieber wurde von einer Affen-Schutzorganisation verwarnt. Die ‚North American Primate Sanctuary Alliance‘ wandte sich mit einer inständigen Bitte an den Sänger, nicht noch einmal einen Affen zu adoptieren.

Justin Bieber: Will er sich wieder einen Affen zulegen?

Das war letztes Mal schon schiefgegangen: 2013 hatte er ein Tier namens OG Mally als Geburtstagsgeschenk bekommen. Doch obwohl ihm alle in seinem Umfeld rieten, seinen neuen Freund nicht mit auf die große Reise zu nehmen, widersetzte er sich den guten Ratschlägen – und musste dafür büßen. Kurz nach seiner Ankunft in München wurde der Affe von Zollbeamten beschlagnahmt und in Quarantäne gesteckt. Das sah der Sänger nicht ein und verteidigt sich mit der Aussage, er hätte die richtigen Papiere gehabt. Zudem wollte er diesmal cleverer sein und ließ verlauten: „Affen sind so toll. Wenn man einen haben will, dann bekommt man auch einen. Ich muss nur darauf achten, dass ich ein Haus habe, in dem er bleibt. Ich werde ihn nicht nach Deutschland bringen.“

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Dies veranlasste die Organisation nun, ihm ein Statement mit der Bitte zu verfassen, da er keinen Affen artgerecht halten könne: „Bitte wiederholen Sie nicht diesen dummen Versuch. Es ist schlicht und einfach nicht möglich, die einzigartigen Bedürfnisse eines Affen in einem Privathaus zu befriedigen. Es wird eine Gefahr für Sie und den Affen darstellen, zudem ist ihr Verhalten aufgrund ihrer Bekanntheit schlicht verantwortungslos.“ In Deutschland ging die Sache folgendermaßen aus: Nachdem Bieber die Papiere für den Affen angeblich nicht vorzeigen konnte, verlangten sie rund 7.200 Euro für die Aufbewahrung des Tieres von ihm. Nachdem er das Geld auch nicht bezahlt hatte, kam OG Mally in einen Zoo in Kopenhagen, wo er seitdem lebt.

Foto: WENN.com



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