Absage: Rihanna fand sich zu schlecht

Mittwoch, 24. Februar 2016, 22:41 Uhr

Rihanna hat ihren ‘Grammy’-Auftritt abgesagt, weil sie nicht gut genug vorbereitet war. Viel Gemunkel gab es über den kurzfristigen Rückzieher der Sängerin am 15. Februar, sie selbst schob ihren gesundheitlichen Zustand nach einer angeblichen Bronchitis vor.

Absage: Rihanna fand sich zu schlecht

Ein neuer Insider behauptet jetzt gegenüber ‘Page Six’, dass die Musikerin aber eigentlich nur zu schlecht vorbereitet war und Angst hatte, eine miserable Darbietung abzuliefern. “Sie dachte, dass ihre Performance nicht mit den von den anderen Künstlern mithalten kann und sie wollte die Peinlichkeit vermeiden, weil sie wusste, dass es nicht der richtige Comeback-Auftritt war”, so der Vertraute. So soll RiRi schon während den Proben gemerkt haben, dass ihre Darbietung nicht mit der von beispielsweise Kendrick Lamar mithalten konnte. Sie studierte ihren neuen Hit ‘Kiss It Better’ ein, doch haute damit wohl niemanden vom Hocker. Ein Anwesender bei den Proben verriet: “Es war nicht besonders beeindruckend. Die Performance war wie in einer 80er-Jahre-Talkshow. James Corden sollte sie ankündigen, sie wäre dann zu ihm gegangen und hätte mit ihm geredet und wäre dann ans Mikrofon gegangen. Die Leute, die es gesehen haben dachten sich nur ‘Oh, das ist alles?'” Nach einem hitzigen Gespräch mit den Produzenten soll dann der Entschluss gefallen sein, die Show abzusagen.

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Dass die verpatzte Darbietung nicht an dem gesundheitlichen Zustand der 28-Jährigen lag, wurde schon stark angezweifelt, als die Sängerin kurz nach der Veranstaltung singend und tanzend auf Partys gesichtet wurde. Auch ein perfekter Auftritt für ein Lionel Richie-Tribut einen Tag vor den ‘Grammys’ machte die ‘Work’-Interpretin unglaubwürdig. Heute (24. Februar) soll die Sängerin dann eine Performance auf den ‘BRIT Awards’ in London zum Besten geben – hoffentlich konnte sie dafür länger proben.

Foto: WENN.com