Freitag, 26. Februar 2016, 16:15 Uhr

Zac Efron und Dwayne Johnson: Bilder vom Baywatch-Set

Am Montag (22. Februar) starteten in Florida die Dreharbeiten zum ‚Baywatch’-Kinofilm mit Dwayne ‚The Rock Johnson’ (43) und Zac Efron (28). Johnson postete dann auf Facebook und Instagram auch gleich einige Bilder vom Set und verriet sogar ein wenig über die Handlung.

Zac Efron und Dwayne Johnson: Bilder vom Baywatch-Set

Auf Instagram schrieb er: „Die größten Teams auf der Kinoleinwand starten mit einem Konflikt – das ist auch der Grund, warum mein Charakter diesen Scheißkerl [Zac Efrons Rolle] nicht ausstehen kann.“ Und er fügte hinzu: „Und er hasst mich genauso. Aber wir teilen ein gemeinsames Ziel: Die Meeresbucht zu schützen.“ Derweil hat der Ex-‚Baywatch’-TV-Star David Chokachi (48) gegenüber ‚E! News’ verraten, dass Hollywood-Schönling Zac Efron offenbar einige Probleme bei seinem Schwimmtraining habe.

Er erzählte: „Alexandra Paul, die in der Show die Stephanie spielt: ihr Mann trainiert Triathleten und ich weiß, dass er mit Zac Efron trainiert, um ihn meereskompetent zu machen.“ Und weiter verriet er: „Nichts gegen Zac aber ich habe gehört, dass er ein wenig mit seiner Beziehung zum Meer kämpfen muss. Er hat ein paar Probleme, lass es mich so formulieren.“ Er wolle den 28-Jährigen aber nicht schlecht dastehen lassen, so Chokachi weiter.

Zac Efron und Dwayne Johnson: Bilder vom Baywatch-Set

Mehr: Taucht Pamela Anderson im „Baywatch“-Kinofilm auf?

Der Ex-Serienstar offenbarte nämlich, dass er damals auch Probleme hatte. Das Ganze sei nämlich nicht so einfach, wie man glaube: „Die Leute denken ‚oh wir gehen mal im Meer schwimmen’ Aber es ist anders. Wenn man tatsächlich einen Rettungsschwimmer porträtiert, ist da eine Menge zu beachten – wie man ins Wasser geht, wie man zu einem Opfer gelangt…man muss echt wirken oder man sieht im TV scheiße aus.“ Er selbst hätte für die erfolgreiche 90er-TV-Serie drei Monate mit einem echten Rettungschwimmer (Mike Newman) trainiert. Der habe ihn stark gefordert. Es wäre daher auch hart gewesen. Das Wasser sei kalt, man renne nur in Shorts herum und man verbringt eine lange Zeit im Naß aber man würde sich daran gewöhnen. Dann ist wohl davon auszugehen, dass auch Zac Efron mit ein wenig hartem Training einen überzeugenden Rettungsschwimmer auf der Leinwand abgeben wird…(CS)

Foto: Facebook/Johnson, Pacific Coast News/WENN.com