Dienstag, 01. März 2016, 9:17 Uhr

Sam Smith: Seine Oscar-Performance macht ihn fix und fertig

Sam Smith hatte wahrlich keine gute Oscar-Nacht. Zuerst blamierte er sich ein wenig bei seiner Dankesrede und dann sang er auch noch schlecht. Das behaupten zumindest böse Stimmen aus dem Netz – und er selbst.

Sam Smith: Seine Oscar-Performance macht ihn fix und fertig

Der Sänger bezeichnete seine Darbietung gegenüber ‘BBC’ als den “schlimmsten Moment seines Lebens” und er “hasste jeden Moment davon”. “Ich war so nervös, das ist die Wahrheit. Ich möchte jedem zuhause sagen, dass wir euch lieben.” Er habe nicht im Traum auf die Aufzeichnung gehofft. Bei seiner Dankesrede sagte er dann, er hätte vor ein paar Monaten einen Artikel von Sir Ian McKellen gelesen, indem er gesagt hat, dass noch kein offen homosexueller Mann jemals einen ‘Oscar’ gewonnen hat.

Tatsächlich hatte McKellen im Januar dieses Jahres im Interview mit dem britischen ‘Guardian’ gesagt, dass niemals ein offen schwuler Darsteller einen ‘Oscar’ als bester Hauptdarsteller gewinnen konnte. Dies ist auch der Fall.

Sam Smith: Seine Oscar-Performance macht ihn fix und fertig

Abgesehen davon gab es jedoch zahlreiche offen homosexuelle Künstler, die ausgezeichnet wurden.

Anschließend gab es noch eine Schelte vom schwulen Drehbuchautoren Dustin Lance Black und zwar in einer Privatangelegenheit, der ihn via Twitter dazu aufforderte, seinem Verlobten doch bitte keine Nachrichten mehr zu schreiben: “Hey @SamSmithWorld, wenn du nicht weißt, wer ich bin, ist es vielleicht an der Zeit, damit aufzuhören, meinem Verlobten zu texten.” Der ist nämlich mit dem heißen britischen Schwimmer Tom Daley zusammen. Hach Gottchen!

Fotos: A.M.P.A.S.