Mittwoch, 02. März 2016, 15:28 Uhr

Kim Kardashian: Klage wegen Autounfall

Ich-Darstellerin Kim Kardashian (35) wurde gestern vor einem Gericht in Los Angeles offenbar wegen eines Autounfalls vor zwei Jahren verklagt. Das berichtet das US-Promiportal ‚Gossip Cop’ und beruft sich auf Gerichtsdokumente, die ihnen zugespielt wurden.

Kim Kardashian: Klage wegen Autounfall

Rafael Antonio Linares, so der Name des Klägers, behauptet demnach, dass die 35-Jährige am 11. März 2014 mit ihrem Mercedes G Wagon in sein Fahrzeug auf dem Sunset Boulevard gekracht wäre. Er bringt außerdem vor, dass er dadurch „persönliche Verletzungen erlitten hätte, die ihm bis heute Schmerzen, Unbehagen und körperliche Behinderungen“ zufügen. Daher wolle er offenbar Schmerzensgeld in unspezifischer Höhe. Außerdem klage er anscheinend auch auf Ersatz medizinischer Ausgaben für die Vergangenheit und die Zukunft. Dazu kommen noch die Kosten für die Reparatur seines Autos und das Geld, dass er dadurch ausgeben musste, weil er sein Auto eine Weile nicht benutzen konnte. Linares behaupte weiterhin, dass er vor dem Unfall in einem „gewinnbringenden Beschäftigungsverhältnis“ stand.

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Seit dem Ereignis wäre er aber seines Einkommens „beraubt“ worden. Dafür sowie für die Prozesskosten fordere er entsprechenden Ersatz von der Gattin von Kanye West (38). Die Klage kommt ein wenig überraschend. Wie ‚Gossip Cop’ nämlich zu der Zeit des Unfalls berichtete, wäre Rafael Antonio Linares offenbar mitschuldig daran gewesen. Er hätte angeblich den Blinker zum Rechtsabbiegen gesetzt, obwohl er dann doch geradeaus weiterfuhr. Dem Promiportal zufolge sollen Kim Kardashian und er nach dem Unfall die Kontaktdaten ausgetauscht und sich sogar umarmt haben. Alles schien demnach also in Richtung einer außergerichtlichen Einigung zu deuten. Offenbar waren die Verhältnisse dann doch nicht so klar geregelt, wie das zuerst den Eindruck machte. Wie es mit der Klage weitergeht, wird sich zeigen…(CS)

Foto: WENN.com