Samstag, 05. März 2016, 19:08 Uhr

Paul van Dyk wird nach Horrorsturz weiter stationär behandelt

Star-DJ und Produzent Paul van Dyk befindet sich auf dem Weg der Besserung. Allerdings müsse der 44-Jährige wegen einer Gehirnerschütterung und einer Wirbelsäulenverletzung weiter stationär behandeln lassen. Doch es gibt große Hoffnung für die Fans!

Paul van Dyk wird nach Horrorsturz weiter stationär behandelt

In einem heute veröffentlichten Facebook-Post seines Teams heißt es: „Wir möchten uns ganz herzlich für die überwältigende Unterstützung für PvD in der vergangenen Woche bedanken. Wir haben eine sehr gute Nachricht, Paul ist bei vollem Bewusstsein und befindet sich jetzt in einer normalen Behandlung. Paul erlitt eine Gehirnerschütterung und hat einen angebrochenen Wirbel. Obwohl er weiter stationär behandelt wird und sich sein Zustand verbessert, erwarten wir, dass sich Paul vollständig von seinen Verletzungen erholen wird.“ Er wisse die Anteilnahme sehr zu schätzen, heißt es weiter und wolle “so schnell wie möglich wieder auf Tour gehen.“

Letzten Samstag war van Dyk beim Festival “A State of Trance” (ASOT) in Utrecht während eines Auftritts versehentlich vom DJ-Pult aus, dass er plötzlich erklommen hatte, sechs Meter in die Tiefe gestürzt. Geblendet von Scheinwerfern schien er eine Lücke übersehen zu haben.

Paul van Dyk wird nach Horrorsturz weiter stationär behandelt

Foto: WENN.com