Dienstag, 08. März 2016, 13:49 Uhr

Chris Brown: Ich kann doch nichts dafür

Chris Brown hat sich verteidigt. Der Rapper wurde von einem Mann angezeigt, der während eines Konzerts des Amerikaners angeschossen wurde. Das Event fand vor einem Jahr in San José statt, wo Brown aufgetreten war.

Chris Brown: Ich kann doch nichts dafür

Das Opfer erklärte in der Anklageschrift, dass der Ex-Freund von Rihanna Gewalttaten anziehe und sich um mehr Wachleute hätte kümmern müssen. Doch Brown sagte nun gegenüber der Klatsch-Plattform ‘TMZ’, dass ihn das alles gar nichts angehe – es sei nicht sein Problem. Es sei die Aufgabe des Clubs, seine Gäste zu schützen. Es war nicht das einzige Konzert des Musikers, auf dem es zu einer Schießerei gekommen war. In West Hollywood kam es ebenfalls zu einer Auseinandersetzung, in deren Rahmen zwei Menschen durch Schusswaffen verletzt wurden.

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Eines der Opfer war der Musikproduzent Suge Knight, der mittlerweile wegen Mordes – der mit Brown in keinerlei Zusammenhang steht – in Untersuchungshaft sitzt. Doch auch davon will Brown nichts wissen. Es sei nicht sein Konzert gewesen, er habe die Veranstaltung lediglich moderiert.

Foto: FameFlynet/WENN.com