Dienstag, 08. März 2016, 21:20 Uhr

Nick Gordon hat versucht, Bobbi Kristina Brown zu retten

Am 4. März wurde der Autopsie-Bericht zur Todesursache von Bobbi Kristina Brown (†22) veröffentlicht. Nun melden sich die Anwälte Jose Baez und Joe S. Habachy ihres damaligen Freundes Nick Gordon (20) zu Wort, wie unter anderem ‚Gossip Cop’ verkündet.

Nick Gordon hat versucht, Bobbi Kristina Brown zu retten

Gegen diesen laufe derzeit noch eine Klage wegen fahrlässiger Tötung von Bobbi Kristina Brown. Seinen Anwälten zufolge sei der Autopsie-Befund jedoch der Beweis dafür, dass der 20-Jährige nichts mit dem Tod seiner damaligen Freundin zu tun habe. Demnach ist die Tochter von Whitney Houston – wie berichtet – an Ertrinken zusammen mit Drogenkonsum gestorben. Jose Baez und Joe S. Habachy zufolge sei ihr Klient nicht nur nicht schuldig, er hätte auch „versucht, Bobbi Kristina Brown zu retten.“ Das von ihnen veröffentlichte Statement besagt außerdem: „Die Wahrheit ist, dass Nick seit dem ersten Tag mit den Behörden zusammengearbeitet hat. Die Wahrheit ist, dass niemand Bobbi Kristina mehr geliebt hat als er und niemand mehr unter ihrem Tod gelitten hat als Nick.“ Die Stellungnahme endet schließlich mit: „Das Richtige, dass die Staatsanwaltschaft jetzt tun muss ist, der Öffentlichkeit die Wahrheit zu erzählen…dass es ein Unfall war…oder sogar Selbstmord aber kein Mord. Und das Richtige, dass alle tun müssen ist, Nick nun sein Leben leben und Bobbi Kristina ihren Frieden finden zu lassen.“

Was Bobby Brown (47), Vater der verstorbenen 22-Jährigen von dem Statement hält, ist bisher nicht bekannt. Auch das ‚Fulton County D.A. office’ hat sich zu dem Kommentar von Nick Gordons Anwälten noch nicht geäußert. (CS)

Foto: WENN.com