Samstag, 12. März 2016, 15:47 Uhr

Naomi Watts: "Das ganze Paparazzi-Ding zieht einen ganz schön runter"

Naomi Watts will besser werden. Die ‘King Kong’-Darstellerin bewundert Schauspiellegenden wie Meryl Streep und Helen Mirren und wird von ihnen dazu inspiriert, an sich zu arbeiten.

Naomi Watts: "Das ganze Paparazzi-Ding zieht einen ganz schön runter"

Im Interview verriet sie: “Das ist nicht das Leben, das ich mir vorgestellt habe. In vielerlei Hinsicht ist es viel, viel besser und trotzdem schaue ich, was möglich ist – ich meine, schaut euch Frances McDormand oder Helen Mirren oder, mein Gott, Meryl Streep an – dann denke ich mir, okay, da ist noch Luft nach oben.”

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Und auch wenn Watts noch vorhat, an ihrer Karriere zu arbeiten, hat sie schon jetzt genug von einem Teil des Showbusiness: die Paparazzi. Erst kürzlich gestand die blonde Schauspielerin: “Es ist hart. Das ganze Paparazzi-Ding zieht einen schon ganz schön runter. Ich wünschte, sie wären nicht so omnipräsent. Ich sollte mich wahrscheinlich mehr darum kümmern, wie ich aussehe und wie aus dem Haus gehe. Aber das geht nicht – Ich bin Mutter. Ich muss schnell aus der Tür sein. An manchen Tagen habe ich es unter Kontrolle und an manchen Tagen nicht. Ich wünschte mir, dass sie nicht andauernd da wären, um solche Momente einzufangen. Denn seien wir mal ehrlich: Jeder hat seine guten und seine schlechten Tage. Aber wie auch immer, ich werde mein Leben nicht ändern. Ich werde mich nicht zur Geisel machen lassen.”

Foto: WENN.com