Dienstag, 15. März 2016, 14:53 Uhr

Pinkel-Video: Wann kriegen sie das Dreckschwein von „Kellogg’s"?

Diese Sauerei ist wirklich nicht zu überbieten! Ein ekeliges und schockierendes Video ist kürzlich online aufgetaucht, das einen Mann dabei zeigt, wie er auf ein Fließband der ‚Kellogg’s’-Fabrik in Memphis (Tennessee) pinkelt.

Pinkel-Video: Wann kriegen sie das Dreckschwein von „Kellogg’s"?

Während der Arbeiter sich darauf „erleichtert“, wird gerade eine Sorte Frühstücksflocken der Firma auf dem Förderband zur Weiterverarbeitung transportiert (vermutlich ‚Rice Krispies’). Zwischendurch zeigt der unbekannte Mann dann sogar das Kellogg’s-Logo der Maschine, um ganz sicher zu gehen, dass auch jeder weiß, gegen wen sich seine abstoßende Pinkelattacke wendet.

Wie Kris Charles, Sprecher von ‚Kellogg’ gegenüber ‚WREG.com’ mitteilte, soll sich der Vorfall nach ihren Untersuchungen bereits 2014 ereignet haben. Es sei noch unklar, warum der noch nicht identifizierte Arbeiter das Video erst jetzt online stellte. Paul Norman, Präsident von ‚Kellogg North America’ entschuldigte sich mittlerweile auf der Seite des Unternehmens bei allen Kunden und erklärte: „Die Handlungen dieser Person missachten das Vertrauen, das sie während der letzten 110 Jahre in unsere Lebensmittelherstellung für sie und ihre Familie gesetzt haben. […] Ich entschuldige mit zutiefst und bin sehr traurig über den Vorfall.“

Sie würden ihn sehr ernst nehmen und seien über das „widerwärtige und respektlose“ Verhalten des Mannes schockiert und enttäuscht. Weiter wird mitgeteilt, dass bereits polizeiliche sowie auch interne Ermittlungen laufen und auch die Lebensmittelaufsicht FDA eingeschaltet sei: „Wir arbeiten eng mit den Behörden zusammen, um den Täter zu identifizieren, ihn zu feuern, wenn er noch immer bei uns arbeitet und ihn mit der vollen Härte des Gesetzes zu verfolgen.“

Zu den von der ekeligen Pinkelattacke betroffenen Lebensmitteln erklärte Paul Norman außerdem, dass es sich dabei unter anderem um ‚Rice Krispies’, ‚Rice Krispies Treats’ und ein paar andere Puffreis-Produkte handele, die sie aber mittlerweile nicht mehr herstellen würden. Eine Gefahr für die Verbraucher bestehe jedoch nicht. Die betroffenen Produkte seien mittlerweile nämlich schon längst abgelaufen. Na dann, nachträglich noch einen guten Appetit für alle, die sich die Frühstücksflocken nichtsahnend einverleibt haben! Warum der Mann das Bedürfnis verspürte, sich auf dem Fließband zu „erleichtern“ ist bisher nicht bekannt.

Möglicherweise steht der Grund in Zusammenhang mit dem Arbeitnehmer-Streit zwischen den Angestellten und dem Unternehmen am Standort Memphis vor zwei Jahren. Über die weiteren Entwicklungen in dem schockierenden Fall hält ‚Kellogg’s’ die Kunden übrigens auf Facebook und den anderen sozialen Plattformen auf dem Laufenden…(CS)

Foto: Fotolia