Sonntag, 27. März 2016, 15:07 Uhr

Justin Bieber war ein ganz schlimmer Finger

Justin Bieber machte seinen Nachbarn das Leben offenbar regelmäßig zur Hölle. Ärger ist für den 22-Jährigen auch heute kein Fremdwort. Aber schon als kleiner Junge hat es der Sänger ganz schön bunt getrieben. Ein Nachbar, der nicht namentlich genannt werden möchte, packte nun über den Frechdachs aus.

Justin Bieber war ein ganz schlimmer Finger

Es gibt nichts Gutes, was ich über ihn sagen kann. Ich bin einfach froh, dass er weg ist”, gestand der Mann, der neben ihm im kanadischen Ontario lebte. “Er hat immer Birnen in unseren Pool geschmissen. Er hat unsere Katze erschreckt. Wir haben oft andere Nachbarn angerufen und gesagt: ‘Achtung, Justin ist unterwegs.'” Doch damit nicht genug: “In der Nähe ist ein Wohnblock, er hat dort oft Klingelstreich gespielt. Mein Haus wurde dreimal von diesem Kind mit Eiern beworfen. Wenn wir im Urlaub waren, hat er auf meinem Rasen gespielt. Nach einem Winter haben wir 16 Hockey-Pucks gefunden. Er hat Basketball auf dem Rasen gespielt und alle unsere Pflanzen kaputtgetrampelt. Es gab niemals eine Entschuldigung. Er machte unser Leben zur Hölle.” Bieber lebte damals mit seiner alleinerziehenden Mutter Pattie und seinen Großeltern Bruce und Diane Dale zusammen. “Seine Mutter konnte ihn nicht wirklich kontrollieren”, erinnerte sich der Nachbar im Interview mit ‘Daily Mail’.

“Sie hatte das Hirn einer Zehnjährigen. Wenn ich sie konfrontierte, verteidigte sie ihn, indem sie sagte: ‘Wenn Justin sagt, er hat keine Birnen in den Pool geworfen, dann ist das so. Justin lügt nie.’ Ich habe sie dann immer angeschaut, als lebte sie auf einem anderen Planeten.” Scheint, als sei der Mann sehr froh darüber, dass der kleine Bieber heute so erfolgreich ist – und wegziehen konnte.

Foto: WENN.com