Montag, 28. März 2016, 19:27 Uhr

Kim Kardashian: Hat ihre Mutter die Sache mit dem Sextape eingefädelt?

Auch wenn die Veröffentlichung des Sex-Tapes von Kim Kardashian bereits einige Jahre her ist, sorgt das pikante Filmchen von ihr und Ex-Freund Ray-J auch heute noch für Aufruhr.

 Kim Kardashian: Hat ihre Mutter die Sache mit dem Sextape eingefädelt?

Wie nun in dem neuen Buch „Kardashian Dynasty“ von Skandalautor Ian Halperin behauptet wird, habe Kim das Video gemeinsam mit ihrer Mutter Kris Jenner absichtlich an die Öffentlichkeit durchsickern lassen.

Angeblich habe Kim (auf dem Foto mit Schwester Kourtney Kardashian) im Jahre 2007 einen Vertrag mit der berühmten Pornoproduktion ‘Vivid Entertainment’ unterzeichnet, um das von 2003 stammende Sex-Tape nach allen Regeln der “Gunst” zu vermarkten. So sollte der heute 35-Jährigen zu schneller Berühmtheit verholfen werden. „Ein gemeinsamer Freund von Kim und Paris Hilton gab ihr den Rat, dass ein Sex-Tape eine gute Möglichkeit sei, Ruhm zu erlangen… Kim hatte die Idee, ein Tape zu produzieren bereits zuvor mit ihrer Familie diskutiert“, heißt es laut „Page Six“ zu den Hintergründen.

 Kim Kardashian: Hat ihre Mutter die Sache mit dem Sextape eingefädelt?

Der kanadische Autor Halperin, der schon mit Büchern über Michael Jackson sowie Whitney Houston, Angelina Jolie und Brad Pitt für weltweite Aufmerksamkeit sorgte soll außerdem mit einem Freund der Ich-Darstellerin gesprochen haben, der nun behauptete, dass Kims Mutter Kris für die Veröffentlichung des Videos verantwortlich gewesen sei: „Es war Kris, die sich um den Deal hinter den Kulissen kümmerte und dafür sorgte, dass das Tape ans Licht kam.“ Auf den Aussagen eines Sprechers von Vivid basierend, spekuliert Halperin weiter, dass um einen solchen Film zu verkaufen, der Vertrag von beiden Seiten unterzeichnet werden müsse.

Laut „Page Six“ gab auch einer von Kims offiziellen Sprechern bereits ein Statement zu den Vorwürfen ab und sagte, alle Behauptungen in dem Buch seien falsch. Das Buch über den Kardashian-Clan von Ian Halperin soll ab dem 19. April erhältlich sein. Es wird seine Käufer finden. (HA)

Fotos: WENN.com, Simon & Schuster