Montag, 28. März 2016, 11:36 Uhr

Lady Gaga: 30. Geburtstag mit einer ganzen Armada Promi-Freunden

US-Sängerin Lady Gaga, die heute 30 Jahre alt wird, hat ihren runden Geburtstag schon mal ordentlich vorgefeiert. Mit prominenten Kollegen, darunter die Superstars Taylor Swift und Lana Del Rey, feierte der Popstar in der Nacht zum Sonntag im “No Name”-Club in Hollywood, wie US-Medien berichteten.

Lady Gaga: 30. Geburtstag mit einer ganzen Armada Promi-Freunden

Auch Pharrell Williams, Kate Hudson, Suki Waterhouse, Lorde, Nick Jonas, Mark Ronson, John Legend mit Gattin Chrissy Teigen, Kylie Minogue und Ashlee Simpson mit Gatten Evan Ross wurden gesichtet. Das Promiportal ‘TMZ.com’ stellte ein Video der eintreffenden Stars ins Netz. Lady Gaga erschien in einem goldglänzenden Minikleid von Yves Saint Laurent an der Seite ihres Verlobten Taylor Kinney, Star der TV-Serie ‘Chicago Fire’. Anstatt ihres herzförmigen Verlobungsrings trug die Sängerin ein Goldband auf ihrem Ringfinger.

Über ein Geschenk dürfte sich Gaga ganz besonders freuen, denn es handelt sich dabei wahrhaft um eine Rarität: eine Skizze, gemalt von Michael Jackson persönlich. Die Musiklegende zeichnete im Laufe seines Lebens einige Versionen seiner ‘Dancing Feet’. Ein seltenes Exemplar dieser Reihe aus dem Jahr 1990 wurde nun Gaga zuteil, wie ‘TMZ’ berichtet.

Ein Augenzeuge sagte “Alle sangen ‘Happy Birthday’ für Gaga und es war eine perfekte Nacht”. Im Laufe des Abend performte die Lady natürlich auch. Unter den Partygästen waren auch die Schauspielerin Kathy Bates. “Es war großartig”, erzählte Bates beim Verlassen des Clubs einem TMZ-Reporter. Lady Gaga sei “wie immer” fantastisch gewesen, sagte die Schauspielerin.

Gaga hatte erst kürzlich enthüllt, dass sie früher missbraucht wurde. Einige Mitglieder ihrer Familie hätten dies nie gewusst. So erzählte sie: “Meine Großmutter und meine Tante Sheri haben mich beide am Tag nach den Oscars angerufen, weil ich ihnen nie erzählt habe, dass ich ein Überlebender war. Ich habe mich zu sehr geschämt. Ich hatte zuviel Angst. Und es hat lange Zeit gebraucht, bis ich es sogar mir eingestehen konnte, weil ich Katholikin bin und ich wusste, dass das etwas böses ist, aber ich dachte, dass das mein Fehler ist. Ich dachte über zehn Jahre lang, dass das mein Fehler ist. Am morgen nach den Oscars, als ich mit meiner Oma Ronnie gesprochen habe, konnte ich die Tränen in ihren Augen hören und sie sagte zu mir, ‘meine geliebte Enkeltochter, ich war noch nie so stolz auf dich wie ich es heute bin’.” (dpa/Bang/KT)

Foto: WENN.com