Dienstag, 29. März 2016, 22:50 Uhr

Brad Pitt mit den Kindern im Baumarkt

Endlich mal wieder was Erfrischendes aus dem Hause Brad Pitt und Angelina Jolie. Am Montag schleppte Brad Pitt seine Kinder zu einem Llokalen Baumarkt in London. Verkäufer und Kunden waren regelrecht geschockt als der Hollywoodstar dort aufkreuzte.

Brad Pitt mit den Kindern im Baumarkt

Ein Mitarbeiter postete sogar ein Foto bei Twitter, auf dem der Star ganz casual eine flache, Kakifarbene Kappe und einen schwarzen Mantel trägt. Er kommentierte das Foto mit verblüffender Reaktion: “Das vielleicht blödeste Foto, das jemals von ihm geschossen wurde, aber er war bei mir auf Arbeit”! Um nicht allzu viel Aufsehen zu erregen ließ der mittlerweile 52-jährige Schauspieler zwei von seinen sechs Kindern daheim. “Er sah aus wie jeder andere Vater, der was mit seinen Kinder unternimmt”, heißt es dazu bei ‘Mail Online’. “Die Kinder waren sehr höflich und er nahm seine Kinder aus dem Weg, damit andere Leute Platz bei ihrem Einkauf haben. Man hätte nie erraten, dass er einer der berühmtesten Männer der Welt ist”.

Brad Pitt mit den Kindern im Baumarkt

Brangelina haben für sechs Monate ihr Domizil nach Surrey verlegt. Derzeit wird dort der zweite Teil des Blockbusters ‘World War Z’ gedreht, in dem Brad auch wieder die Hauptrolle übernehmen wird. Laut ‘US-Weekly’ soll das Pärchen in einem “schönen weißen Haus” an der Themse residieren. Das Anwesen verfügt angeblich über acht Schlafzimmer, einen Innenpool und ein eigenes Fitnessstudio. Die Miete für den Luxus betragen 8.750 Euro. Aber das bezahlt ja eh die Filmproduktion.

Erst vor kurzem brodelte ja wieder mal die Gerüchteküche noch zwischen den beiden. Es war sogar die Rede von einer Trennung. Anlass dafür waren wohl Angelinas angebliche Eifersuchtsattacken. Deshalb soll sie angeblich sogar ein Kindermädchen entlassen haben. Nun ist das Ehepaar wegen Dreharbeiten nach London gezogen, allerdings soll sich Pitt inzwischen eine eigene Bleibe gesucht haben, um von seiner Familie Abstand zu nehmen, behauptet das “OK!” Magazin. (DT)

Fotos: Twitter, WENN.com