Mittwoch, 30. März 2016, 18:58 Uhr

Justin Bieber: Keine Fantreffen mehr - das hier sind die Ausnahmen!

Vor Kurzem ließ Popstar Justin Bieber (22) verlauten, dass er künftig nicht mehr für Meet and Greets zur Verfügung stehe. Diese Backstage-Fantreffen bei seiner ‚Purpose’-Tour würden ihn angeblich „so sehr auslaugen“, dass er sich danach „erschöpft und unglücklich“ fühle, so der Sänger auf Instagram.

Justin Bieber: Keine Fantreffen mehr - das hier sind die Ausnahmen!

Offenbar scheint der 22-Jährige dabei jedoch mit zweierlei Maß zu messen. Wie das US-Klatschportal ‚TMZ’ berichtet, soll er nämlich noch immer Backstage-Meet-and-Greets absolvieren, aber nur für Besitzer von VIP-Konzerttickets. Und diese kosten mit 2.000 Dollar (umgerechnet etwa 1.800 Euro) nicht gerade einen Pappenstiel. Zudem kommt man an diese „goldenen Tickets“ auch nicht so einfach heran. Dazu muss man dann nämlich entweder eine enge Beziehung zu dem Sänger selbst oder zumindest jemandem aus seinem nächsten Bekanntenkreis pflegen. Das soll ein Sicherheitsrisiko für den Popstar völlig ausschließen, so eine angebliche Quelle gegenüber ‚TMZ’.

Vor ein paar Tagen zeigte sich der Sänger dann auch zusammen mit Emma Gretzky (13), Tochter des berühmten Eishockeyspielers Wayne Gretzky (55), bei einem Meet and Greet.

Die Familie habe der 13-Jährigen zu ihrem Geburtstag ein Justin-Bieber-Konzertbesuch geschenkt und dabei sei das Instagram-Foto entstanden. Kein Wunder, dass daraufhin einige „normale“ Fans des Sängers richtig wütend wurden und entsprechend kommentierten: „Es ist witzig, dass reiche Leute immer noch Meet and Greets bekommen!“ Und eine andere Stimme stellte fest: „Gut für Bieber, Gretzky zu treffen, nachdem er behauptete, dass er keine Fans mehr treffen könne.“ Irgendwie scheint bei dem Popstar ein typischer Fall von Heuchelei vorzuliegen…(CS)

Foto: WENN.com