Montag, 18. April 2016, 11:00 Uhr

Hunde-Affentheater: Amber Heard kommt noch mal davon

Neues aus Absurdistan: Amber Heard bekennt sich schuldig. Die Schauspielerin musste sich am Montag vor einem Gericht in Queensland (Australien) wegen des Schmuggelns ihrer Hunde verantworten. Im vergangenen Jahr hatte sie ihre Yorkshire Terrier Pistol und Boo unerlaubterweise ins Land eingeführt.

Hunde-Affentheater: Amber Heard kommt noch mal davon

Vor Gericht erklärte die 29-Jährige nun, dass sie dafür gefälschte Dokumente benutzt habe. Sie habe auf ihrer sogenannten ‘Arrival Card’, die jeder ausfüllen muss, wenn er nach Australien einreist, gelogen. Ihr Anwalt, Jeremy Kirk, legte dar, dass seine Klientin glaubte, dass die Angestellten ihres Ehemanns Johnny Depp sich um die Einreiseerlaubnis ihrer Vierbeiner gekümmert hätten. Dass sie ihre eigenen Einreisedokumente falsch ausgefüllt hatte, sei laut ihm ein “schrecklicher, schrecklicher Fehler gewesen. Sie wollte niemanden bewusst täuschen.”

Staatsanwalt Peter Callaghan stellte allerdings klar: “Die Gesetze gelten für jedermann.” Doch dank Heards Geständnis’ wurde die Anklage fallengelassen. Dennoch muss der ‘Magic Mike XXL’-Star laut Berichten der ‘Daily Mail’ knapp 900 Euro bezahlen und darf sich einen Monat lang nichts zu Schulde kommen lassen.

Foto: WENN.com