Montag, 25. April 2016, 11:00 Uhr

War Prince sechs Tage wach? Haus als Museum?

Prince soll vor seinem Tod bis zu sechs Tage wach gewesen sein. Der Superstarverstarb letzte Woche im Alter von 57 Jahren in seinem Haus in Paisley Park in Minnesota. Nun verriet sein Schwager, dass er extrem lange wach gewesen ist, bevor er tot im Aufzug gefunden wurde.

War Prince sechs Tage wach? Haus als Museum?

Maurice Phillips, der mit Prince’s Schwester Tyka Nelson verheiratet ist, erklärte: “Ich habe ihn erst letztes Wochenende gesehen. Er arbeitete 154 Stunden durch. Er war ein toller Schwiegerbruder.” Der Star soll Schmerztabletten und Schlaftabletten genommen haben. Zuletzt hieß es in einem Bericht, er habe es mit dem Schmerzmittel Percocet übertrieben, das er aufgrund seiner Hüfterkrankung genommen hatte. Derweil wurde der Sänger eingeäschert. Die Beisetzung folgte nur einen Tag nach der Autopsie des Sängers und obwohl die Ursachen für den Tod noch unklar sind, schließt die Polizei einen Selbstmord der Musiklegende aus. Carver County Sheriff Jim Olson erklärte bei einer Pressekonferenz: “Wir haben zu diesem Zeitpunkt keinen Grund anzunehmen, dass es sich um Selbstmord handelt, aber die Ermittlungen sind noch am Anfang. Prince ist eine sehr private Person und ich denke nicht, dass es ungewöhnlich für ihn wäre, alleine zu sein.”

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War Prince sechs Tage wach? Haus als Museum?

Das Zuhause von Prince soll ein Museum werden. Laut seiner Familie wird er dadurch für seine Fans und Anhänger ewig leben. Sein Schwager Maurice Phillips sagte gegenüber der ‘The Sun’: “Wir werden Paisley Park in ein Museum verwandeln zu seinen Ehren. Es ist für seine Fans. Ihm ging es immer um seine Fans. Das würde an seine Musik erinnern, das ist sein Nachlass. Prince blieb immer privat aber er würde wollen, dass an seine Musik erinnert würde.” Am Freitag wurde der Körper des Musikers eingeäschert. Über seine Todesursache wird weiter spekuliert, da die Ermittlungen noch nicht abgeschlossen sind, die Polizei schließt allerdings einen Selbstmord aus. Über die Gerüchte, er sei an einer Überdosis gestorben, sagte seine Schwester: “Anstatt die Leute Menschen aufbauen, reißen sie sie zu Boden – oder wollen Geld rausschlagen. Am Ende des Tages geht das nur den Mann da oben (Gott) und das Individuum etwas an.”

Fotos: WENN.com