Donnerstag, 28. April 2016, 16:47 Uhr

Shia LaBeouf: Sein Doppelgänger bekam was auf die Nase

Als Doppelgänger von Hollywoodstar Shia LaBeouf (29) hat man es heutzutage offensichtlich nicht leicht. Das musste jetzt der New Yorker Mario Licato (26) äußerst unsanft am eigenen Leib erfahren, wie unter anderem das US-‚People’-Magazin berichtet.

Shia LaBeouf: Sein Doppelgänger bekam was auf die Nase

Am Samstag (23. April) befand sich dieser – wie erst jetzt bekannt wurde – mit der U-Bahn auf dem Weg zum Auftritt eines Freundes. Als er sein Ziel erreichte und gerade die Treppen der Station hochstieg, wurde er ganz unerwartet mit dem Faustschlag eines Mannes „begrüßt“. Gegenüber dem ‚Gothamist’ verriet er: „Ich habe den Kerl nicht einmal gesehen. Ich habe nur seine Faust gesehen, die mir entgegenkam. Sie traf mich und während ich die Treppen hinunterfiel, hörte ich noch: ‚Das ist weil du genauso aussiehst wie Shia LaBeouf!“ Er wäre dann schließlich kurz bewusstlos gewesen und dann mit einem blutigen Gesicht und zerbrochener Brille wieder aufgewacht.

Ein Paar, das angeblich Zeuge des Vorfalls war, hätte den Mann dann als „weißen burschikosen Kerl“ beschrieben. Außerdem sollen sie ihm gegenüber die Aussage mit Shia LaBeouf bestätigt haben. Mario Licato postete einen Tag später schließlich auch ein schockierendes Instagram-Foto mit heftig geschwollenem blauen Auge.

Außerdem ließ er seinem anonymen Peiniger noch folgende Nachricht zukommen: „Ich möchte dem Kerl danken, der willkürlich entschied, dass er mich letzte Nacht einfach schlagen müsse. ‚Das ist passiert, weil du genau wie Shia LaBeouf aussiehst.’ Nun Sir, sie haben damit mein Selbstbewusstsein erhöht, weil er ziemlich heiß ist.“ Die Geschichte hat sich mittlerweile in zahlreichen Medien verbreitet, so dass schlussendlich auch der ‚Transformers’-Star davon Wind bekam. Mehr: Shia LaBeouf will per Gericht 800.000 Dollar von seinem Onkel zurück

Laut Mario Licato soll sich der jetzt anscheinend via Voicemail auch bei ihm gemeldet haben. In seiner „zweiminütigen Botschaft“ hätte er ihm unter anderem mitgeteilt: „Ich habe gerade einen Artikel gelesen, dass dir ins Gesicht geschlagen wurde, weil du aussiehst wie ich? …Aw Mensch. Das ist Scheiße. Es tut mir so leid. Aber ich kann es nachvollziehen. Das ist mir auch schon passiert…Ich weiß nicht. Ich wünschte, ich wäre in New York. Ich würde dir eine Suppe bringen. […] Ich weiß nicht einmal, was ich sagen soll. Es tut mir leid. Die Leute sind einfach verrückt. Nur weil du wie ich aussiehst?…Hier ist meine Telefonnummer. Gib sie niemandem. Bitte, bitte ruf mich zurück. […] Wir könnte uns miteinander unterhalten. Lass uns darüber Späßchen machen. […] Lass dich nicht unterkriegen!“

Wenn das mal nichts ist! Dank des Faustschlags könnte Mario Licato in dem Hollywoodstar möglicherweise einen neuen Freund gefunden haben. So hat das schmerzhafte Erlebnis dann offenbar doch etwas Gutes…(CS)

Foto: WENN.com