Mittwoch, 18. Mai 2016, 16:36 Uhr

Neue Serie: Ozzy und Jack Osbourne reisen um die Welt

Ozzy und Jack Osbourne gehen in ihrer neuen Reality-Show auf große Reise. Es soll zehn Folgen der neuen Serie ‘Ozzy And Jack’s World Detour’ geben, die die beiden auf Reisen quer durch Amerika und England zeigt.

Neue Serie: Ozzy und Jack Osbourne reisen um die Welt

Unter anderem besuchen sie Stonehenge, die Ufo-Stadt Roswell, Mount Rushmore, die Jamestown Siedlung und die Sun Studios. Wie zuvor bereits bekannt geworden, sind die beiden außerdem in Alamo unterwegs, wo Ozzy Osbourne Wiedergutmachung dafür leistet, dass er 1982 gegen das Alamo Cenotaph Monument in Texas uriniert hatte. Der Hard-Rocker soll betrunken gegen das Monument in San Antonio gepinkelt haben, während er ein Kleid seiner damals noch zukünftigen Frau Sharon trug. Sie hatte alle seine Kleidung versteckt, weshalb er anders nicht vor die Tür gehen konnte.

Mehr zu Ozzy Osbourne: Führte er ein Doppelleben?

Das Alamo Cenotaph ist eine Gedenkstätte zu Ehren derer, die in der Schlacht von Alamo im Jahr 1836 starben. Ozzy Osbourne wurde damals verhaftet und für ein Jahrzehnt aus der Stadt verbannt. Das Vater-Sohn-Gespann wird in der neuen Reality-Sendung außerdem einige unbekanntere historische Stätten erkunden. Darunter sind eine Raketenstation aus dem Kalten Krieg, Großbritanniens Dechiffrierzentrum aus dem Zweiten Weltkrieg, ein privates Museum mit Kriegsmaschinen sowie eine Goldmine, die von einem Mann namens Rattlesnake Randy betrieben wurde.

Wie ‘The Wrap’ berichtete soll die erste Folge am 27. Juli auf dem History Channel laufen. Bereits zwischen 2002 und 2005 bekamen die Zuschauer durch die MTV Reality-Sendung ‘The Osbournes’ Einblicke in das wilde Leben der Rocker-Familie. Erst kürzlich wurde bekannt, dass sich Sharon Osbourne nach über 33 Jahren Ehe von ihrem untreuen Mann getrennt hat. In ihrer Sendung ‘The Talk’ erklärte sie: “Er hat mir ein unglaubliches Leben und drei großartige Kinder geschenkt und ich liebe ihn. (…) Ich weiß, was passiert und ich brauche nicht darüber zu lesen. Es ist, als ob man Salz in eine Wunde streut.”

Foto: SIPA/WENN.com