Donnerstag, 19. Mai 2016, 9:06 Uhr

GNTM 2016 Kim Hnizdo: "Ich bin jetzt so etwas wie ein Vorbild"

Kim Hnizdo hat das geschafft, wovon jährlich einige Mädchen träumen. Sie hat sich durchgekämpft und ist “Germany’s next Topmodel 2016”. Jetzt spricht die 20-Jährige nach ihrem Sieg über ihren neuen Kurzhaarschnitt, was sie von Heidi Klum gelernt hat und wie die Teilnahme bei GNTM ihr Leben verändert hat.

GNTM 2016 Kim Hnizdo: "Ich bin jetzt so etwas wie ein Vorbild"

Im Gespräch mit der ‘Cosmopolitan’ sagte sie: “Ich bin auf einmal bekannt und habe dadurch einen anderen Status in der Gesellschaft, obwohl ich ja noch derselbe Mensch bin. Vor allem junge Mädchen wollen Bilder mit mir machen – das ist so süß. Für die bin ich jetzt so etwas wie ein Vorbild. Daran muss ich mich erst mal gewöhnen.”

Lange blonde Haare waren bislang ihr Erkennungszeichen. In dem wohl radikalsten Umstyling in der GNTM-Geschichte ließ Kim Hnizdo (gestern Abend auch zu Gast in der Show von Markus Lanz) ihre Mähne abschneiden und trägt seitdem einen Pixie-Cut. Ob sie sich mittlerweile mit ihrem Kurzhaarschnitt angefreundet hat, verrät sie im Interview mit dem Magazin auch: “Ich finde den Look mittlerweile sehr, sehr cool. Und lasse die Haare auf jeden Fall erst mal kurz. Sie sind ja jetzt auch mein Markenzeichen. Das gleich wieder zu zerstören, wäre blöd.”

GNTM 2016 Kim Hnizdo: "Ich bin jetzt so etwas wie ein Vorbild"

Umfrage: Heidi Klum ist leider kein Vorbild

Und was hat Heidi Klum ihr mit auf den Weg gegeben? “Dass man auch manchmal über seinen Schatten springen muss und den Leuten vertrauen, die sich einfach besser auskennen. Und, dass vermeintliche Patzer oder Peinlichkeiten meist nur halb so schlimm sind: Als mein entblößter Nippel plötzlich in der Zeitung Thema war, war ich schockiert. Aber Heidi hat das durch ihre humorvolle Art und Erfahrung einfach relativiert. So habe ich gelernt, professionell damit umzugehen.” Ihre Pläne? “Ganz nach oben. Irgendwann zu den Menschen zu gehören, die ich mit Heidi auf der amfAR Gala (Foundation for Aids Research) in New York kennenlernen durfte, ist mein größtes Ziel.”


Fotos: Schultz-Coulon/WENN.com